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Papst Franziskus während der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 9. Dezember 2015.
© 2015 KNA, www.kna-bild.de - Nutzungsrechte vorbehalten., Paul Haring/CNS photo

Papst lässt Kirche in puncto Vertrauen weit hinter sich

Meinungsforscher Beutelmeyer im Kärntner "Sonntag": Franziskus hat für Österreicher dreimal mehr Verlässlichkeit und Problemlösungskompetenz als die Kirche

23.06.2017

Papst Franziskus lässt die katholische Kirche in puncto Vertrauens- und Verlässlichkeitswerte weit hinter sich. Das teilte Werner Beutelmeyer, Chef des Linzer "Market-Instituts", im Blick auf eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Studie über die Religiosität der Österreicher mit. Dabei wurde u.a. gefragt, auf wen sich die Leute verlassen, und wem man die Lösung anstehender Probleme zutraut. Bei der Verlässlichkeit liege die Kirche bei lediglich 20 Prozent in der Gesamtbevölkerung, wie Beutelmeyer im Interview mit dem Kärntner "Sonntag" anmerkte. Problemlösungskompetenz würden der Kirche gar nur 14 Prozent zutrauen. "Daraus spricht ein massiver Vertrauensverlust."

 

Beim Papst würden diese Werte jedoch ganz anders aussehen, wies der Meinungsforscher hin: "Er liegt meilenweit über denen der Kirche." 57 Prozent schätzten Franziskus als absolut verlässlich ein. Und 42 Prozent trauten ihm Lösungskompetenz zu. "Das sind absolute Spitzenwerte", so Beutelmeyer.

 

Religion und vor allem christliche Werte spielten im Leben von Herrn und Frau Österreicher durchaus noch eine große Rolle. Es gibt nach den Worten des "Market"-Chefs hier aber ein ganz starkes Stadt-Land-Gefälle: Die urbane, junge, gebildete Bevölkerungsschicht - Beutelmeyer sprach von "freiheitsliebenden Ichlingen" - zeige deutlich weniger Bindung und Zugang zu christlich-religiösen Werten. Demgegenüber habe Vorrang, tun und lassen zu können, was man will.

 

Lediglich 43 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich in der katholischen Kirche gut auskennen. Der Kirche zugehörig fühlten sich unter den Wiener Befragten noch 40 Prozent, wobei man hier eine "Veränderung in Richtung Minderheit" sehe, so die Einschätzung Beutelmeyers.

 

Eine Trendumkehr zeichnet sich aus seiner Sicht nicht ab. Die Entwicklung sei sowohl bei der Frage der Religiosität, noch stärker aber bei der kirchlichen Zugehörigkeit "eindeutig rückläufig". Wenn österreichweit der Anteil der Katholiken bei fast 60 Prozent liegt, sich aber nur 40 Prozent dazu bekennen, dann ist aus der Sicht des Meinungsforschers "ein weiterer Rückgang vorprogrammiert". Zumal der automatische Kircheneintritt zurückgehe: "Gerade im städtischen Bereich lassen junge Eltern ihre Kinder nicht mehr taufen."

 

Befragt nach Möglichkeiten eines Gegensteuerns sagte Beutelmeyer: "Ich fürchte, dass das schwierig ist. Wenn Sie sich aber ansehen, wie hervorragend der Papst bewertet wird, dann zeigt sich, dass man in erster Linie mit Persönlichkeiten und mit dem persönlichen Zeugnis gegensteuern könnte." Objektiv gesehen halte die katholische Kirche "noch immer gewaltige Marktanteile". Viele Menschen seien sich gar nicht klar darüber, "wie sehr sie im positiven Sinne im christlichen Wertekanon stehen", und dass sich die "Kirche prägend auf ihr Leben auswirkt". Die Kirche müsste ihre Leistungen besser vermitteln - ihr Engagement für Flüchtlinge und Arme etwa werde hoch geschätzt - und negative Schlagzeilen vermeiden. "Entscheidend ist, wie die Kirche ihre Botschaft lebt und verbreitet", meinte Beutelmeyer.

 

Was vom Glaubensbekenntnis geglaubt wird

 

Das "Market-Institut" befragte die Österreicher auch, was sie vom Glaubensbekenntnis noch glauben. Jesu Tod am Kreuz und seine Grablegung stehe hier an erster Stelle, "dann kommt der allmächtige Gott und dass einem die Sünden vergeben werden können". Das Bekenntnis zur "heiligen katholischen Kirche" habe von allen Aussagen den niedrigsten Wert erreicht. "Selbst jene, die sich als wirklich katholisch bezeichnen, sprechen der Kirche diese Heiligmäßigkeit ab." Dabei spiele die Kirchengeschichte eine Rolle, aber auch aktuelle Fehler und Skandale wie Missbrauch oder die umstrittenen Bischofsernennungen der 1980er- und 1990er-Jahre, wie Beutelmeyer sagte.

 

Zugleich spielten die Zehn Gebote im Leben der Menschen "eine größere Rolle, als man mitunter meinen möchte". Auch Sündenvergebung sei ein Thema - "allerdings nicht mehr wie früher, dass man den Menschen in erster Linie als sündhaftes Wesen betrachtet. Es geht viel stärker um die Barmherzigkeit." Als die "drei Kernsünden", die in der Umfrage am allerstärksten zum Ausdruck kamen, nannte der Meinungsforscher Diebstahl, weiters falsche Anschuldigungen sowie, seinen Partner mit jemand anderem zu betrügen. Gar nicht als Sünde werde dagegen gesehen, am Sonn- oder Feiertag zu arbeiten, seinen Glauben zu wechseln, aus der Kirche auszutreten oder Geschlechtsverkehr unter Unverheirateten. "Das rangiert etwa in einer Kategorie mit Falschparken."

 

 

Quelle: kathpress

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