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BIschof Hermann Glettler  / Gebet im Dom St. Jakob / Innsbruck / 27.09.2017 / @Vanessa Weingartner-Rachlé/Diözese Innsbruck
Diözese Innsbruck/Vanessa Weingartner-Rachlé, Diözese Innsbruck/Vanessa Weing

Neuer Innsbrucker Bischof Glettler kritisiert Ausländerwahlkampf

Designierter Bischof in "Kleine Zeitung"-Interview: "Unselige Allianz der drei führenden Parteien" - Verletzende Rhetorik "reißt Wunden"

01.10.2017

Kritik an der Art und Weise, wie im Wahlkampf mit dem Ausländerthema auf Stimmenfang gegangen wird, hat der designierte Innsbrucker Bischof Hermann Glettler geübt. In einem Interview in der "Kleinen Zeitung" (Sonntag) sagte Glettler, dass ihn die Verschärfung in den Worten und in den Gesten schmerze. "Da gab es eine unselige Allianz der drei führenden Parteien", so Glettler wörtlich und weiter: "Wenn nun beispielweise von der Verpflichtung zur Arbeit für Asylwerber gesprochen wird. Bisher durften sie keiner Arbeit nachgehen, sie wurden verpflichtet, nichts zu tun. Und nun kommt der Vorwurf, dass sie ja ohnehin nur unser Sozialsystem belasten." Diese verletzende Rhetorik werde nach der Wahl wohl nachlassen, "aber sie reißt jetzt Wunden".

 

Auch Menschen des Landes zu verweisen, die sich bereits bestens integriert haben, "erscheint mir bedenklich und nicht selten unrecht zu sein", so der Bischof. Freilich dürfe der Staat seine hoheitlichen Rechte und Pflichten nicht aufgeben, "doch wir sind auch eingebettet in eine Weltgesellschaft, die im Aufbruch ist". Migration sei ein Faktum. "Die Ursachen sind vielfältig. Oft eine reale, extrem belastende Perspektivenlosigkeit für die jüngere Generation." Er habe das in Afrika vor Ort gesehen. "Jetzt zahlen wir wahrscheinlich den Preis dafür, dass wir über Jahrhunderte hinweg bis heute die Ressourcen von fremden Ländern und Kontinenten abgesaugt haben." Niemand werde behaupten können, in diesen Fragen eine letztgültige Lösung zu haben. Glettler: "Es braucht sehr, sehr viel Geduld und eine heilige Ungeduld zugleich."

 

Zur Bemerkung, dass Kritiker der katholischen Kirche vorwerfen, hinsichtlich des Islam eine naive Toleranz zu zeigen, meinte der Bischof wörtlich: "Tolerant sollte die Kirche immer sein, naiv natürlich nicht." Mit Sicherheit woll er keine defensiven und aggressiven Haltungen fördern: "Wir leben in einer globalisierten Zeit. Diversität mit all ihren sozialen Bruchstellen reicht in jedes Dorf hinein. Auch in Tirol. Als Bischof werde ich den Auftrag haben, Einheit zu fördern - in dieser Frage zwischen den extrem Verängstigten und den unbekümmert Weltoffenen."

 

Der christlicher Glaube trage ein riesiges Potenzial zur Bewältigung der aktuellen Probleme in sich. Gefährlich werde es, wenn man Fremde vertreiben will, so Glettler: "Wir sollten uns nicht in scheinbar unbewältigbare Bedrohungsszenarien hineinreden lassen. Ein Land kann auch durch einen hochgepeitschten, beinhart erfolgreichen Tourismus geistig und seelisch ausgelaugt werden."

 

Die Frage, ob der Islam zu Österreich gehört, ist für Glettler "falsch gestellt und irreführend". Denn: "Jeder Mensch sollte überall auf der Welt das Recht haben, seine Religion frei zu wählen und ausüben zu können. Oder auch explizit keiner anzugehören." Außerdem sei der Islam kein homogenes Phänomen. Es gebe den salafistischen, meist hoch politisierten Islam, "den ich für gefährlich erachte und schlichtweg ablehne". Aber generell begegne die katholische Kirche der Mehrheit der Muslime mit tiefem Respekt. "Freundschaftliche Beziehungen gehören dazu."

 

"Nicht von Zahlen terrorisieren lassen"

 

Darauf angesprochen, dass die Zahl der Gläubigen bzw. Kirchgänger stetig zurückgeht, meinte der Bischof wörtlich: "Wir sollen uns nicht von Zahlen terrorisieren lassen. Es gibt eine Sympathie für die Kirche, die sich nicht in einer offiziellen Mitgliedschaft ausdrückt." Hinzu komme, dass sich die Menschen immer weniger institutionell binden. Das heiße aber nicht, dass es kein spirituelles Interesse gibt, so Glttler: "Ich denke, es gibt sogar einen großen, wenn auch versteckten Hunger nach Gott."

 

Zum einen breche die Regelmäßigkeit der Gottesdienstbesucher weg, "aber es hat noch nie so viele Ab-und-zu-Kirchengeher gegeben, so viele, die bei Taufen, Erstkommunionen oder anderen Ereignissen gerne dabei sind", so der Bischof: "Die Menschen hören bei diesen Anlässen sehr genau zu. Wenn man ein Wort findet, das sie innerlich anspricht, wird das sehr wohlwollend aufgenommen."

 

Deshalb müsse es darum gehen, "dass Kirche aufmacht in die Weite von Gesellschaft. Das meint auch Evangelisation, nicht Propaganda, sondern Begegnungsmöglichkeiten mit Gott zu schaffen."

 

Freilich wolle er zugleich auch deutlich betonen: "Ich bin allen, die regelmäßig und auch stellvertretend für andere die Kirche besuchen, sehr dankbar - für die Treue, für das Gebet, und für die Sorge um die Notleidenden. In den Pfarren passiert immer noch Großartiges - durch vielfältige Aktivitäten, durch Spenden, durch Lebenskultur."

 

Die Kirche sei - "hoffentlich" - keine Moralinstitution, hielt der weiters Bischof fest. Andererseits brauche die Gesellschaft aber ethische Orientierung, gerade heute, wo es extreme Werteverschiebungen gibt, so Glettler: "Wobei wir uns als Kirche kritisch fragen müssen: Leben wir das auch selbst? Jesus ist nicht als Moralapostel gekommen, sondern mit dem Ziel, uns in eine Gemeinschaft mit Gott zu führen. Unser Leben ist die Antwort darauf." Das Evangelium wecke aus einer falschen Selbstbezogenheit und rufe in eine "Verantwortung für die Welt, für die Gesellschaft, füreinander". Kirche dürfe aber nicht in der Gesellschaft aufgehen. "Sie muss gelegentlich ein salziges Gegenüber sein, so wie das Evangelium auch."

 

Wenn die Kirche nicht diese Offenheit hat, bestehe die Gefahr, in die "Enge eines Vereins" abzudriften, warnte Glettler: "Es geht um eine echte Gastfreundschaft für Suchende und um das Angebot einer Begleitung, sodass Menschen schrittweise in den christlichen Glauben hineinwachsen können." Nachsatz: "Mit Sicherheit abschreckend sind fade, nicht inspirierende Gottesdienste." Fad sei ein Gottesdienst dann, wenn die Teilnehmenden nur konsumieren wollten und nichts von ihrer Freude oder ihrem Leid in die Feier einbringen könnten.

 

 

Quelle: kathpress

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