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Glettler warnt vor "aggressiver Abwehrhaltung" gegen Migranten

Designierter Innsbrucker Bischof in "Tagespost"-Interview: Mehr Sorgen wegen leerer Kirchen als wegen voller Moscheen

24.10.2017

Hermann Glettler, designierter Bischof der Diözese Innsbruck, hat in einem Interview mit der katholischen Zeitung "Die Tagespost" vor einer aggressiven Abwehrhaltung gegenüber Migranten gewarnt. Er kritisierte zudem die aktuelle Asylpolitik bzw. bewusst geschürte Ängste. An die Christen appellierte der Bischof, ihren eigenen Glauben wieder bewusst zu leben und auch im Dialog mit Muslimen begeistert von Christus zu sprechen.

 

Auf zunehmende Ängste und Ressentiments gegenüber "Fremden" und Andersgläubigen in Österreich angesprochen, meinte der Bischof, dass die Aufgabe der Kirche darin liege, "Zeugnis des Vertrauens und der Einheit zu geben - ohne Ängste kleinzureden oder mit Vorwürfen zu reagieren". Glettler: "Wir leben von der Zusage Jesu, dass er immer mit uns ist." Der "Kurzschluss" hin zu einem neuen "Kulturkampf" oder zum Aufbau einer aggressiven Abwehrhaltung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund erweise der Gesellschaft keinen guten Dienst. "Kirche muss Vertrauen vermitteln und wachsam sein, darf besorgniserregende Entwicklungen aber auch nicht verschlafen", so die Maxime des designierten Bischofs, der für mehr "geistliche Beweglichkeit" plädierte.

 

"Es gibt einen Anruf Gottes in unserer Zeit, der uns aus der Komfortzone eines zu eng gewordenen bürgerlichen Lebens herausruft", so Glettler. Angesichts von Migrationsbewegungen heiße das: "Nur Zäune hochziehen und Menschen zurückdrängen, die aus einer aussichtslosen Notlage kommen, wäre zumindest längerfristig keine Lösung, die dem Evangelium entspräche." Der Papst mahne immer wieder, all jene, die ihre Heimat verlassen mussten, mit offenen Armen zu empfangen. Natürlich braucht es aber ein "menschliches Augenmaß für das, was ein Land leisten kann und was nicht", räumte der Bischof ein.

 

Die Kirche sei diesbezüglich auch politisch, betonte Gletter:

 

Kirche ist mitten drinnen, unterstützt auch staatliche Strukturen, aber sie muss kritisch sein, wenn Aufnahmekapazität und Gastfreundschaft klein- oder schlechtgeredet werden.

 

Am Anfang hätten sehr viele Menschen bei der Hilfe für Flüchtlinge mitgetan und Solidarität war allerorts erlebbar gewesen, "aber dann ist etwas gekippt - dieses Kippen ist meiner Meinung nach bewusst herbeigeredet worden". Auch dadurch, so Glettler, "dass man den Asylbewerbern keine Chance gegeben hat, sich rasch an der Mehrheitsgesellschaft mit einer sinnvollen Arbeit positiv zu beteiligen. Viel zu lange hat man sie zum Nichtstun verpflichtet. Jetzt redet man über den Arbeitsdienst."

 

Auf die Angst vieler Menschen vor dem Islam angesprochen, brachte der Bischof den schwindenden Glauben im Land ins Spiel: "Unsere westeuropäische Gesellschaft hat sich über Jahrzehnte den scheinbaren Luxus geleistet, geistliches Leben und Religion nicht wirklich ernst zu nehmen. Jetzt wird eine Religionsgemeinschaft, die bewusst und vital ihren Glauben lebt, zur gefühlten Bedrohung." Weit mehr Sorge als die vollen Moscheen würden ihm die leeren Kirchen bereiten, so Glettler:

 

Das Glaubenszeugnis der Muslime ist für uns Christen eine wichtige Herausforderung, unseren Glauben wieder bewusster und ohne Scheu zu leben. Wer oder was hindert uns daran, die Bibel vom Regal zu nehmen, sie abzustauben und aufzuschlagen?

 

Freilich gebe es eine Spielart des Islam," vor dem sich Europa mit Recht fürchten sollte: ein salafistischer Islam, der mit einem eigenartigen Interesse von Saudi-Arabien nicht nur in alle nordafrikanischen Staaten und auf den Balkan exportiert wird, sondern auch bei uns in Westeuropa anzutreffen ist". Nicht fürchten müsse man sich aber vor der Mehrzahl der Muslime, "die ihren Glauben in einer friedliebenden Haltung leben". Man müsse hinsichtlich des Islam differenzieren, um nicht einerseits blauäugig zu werden und andererseits stereotype Negativschablonen zu bedienen.

 

Guter Umgang mit Muslimen

 

"Ein guter nachbarschaftlicher Umgang gibt den Muslimen die Chance, ihren Glauben ohne Legitimationszwang zu leben und sich dadurch selbst von allen fundamentalistischen Versuchungen zu distanzieren", zeigte sich der Bischof überzeugt. Wichtig sei, "dass Muslime uns Christen als gläubige, freundliche, offene und couragierte Bürger erleben". Einige Muslime, die sich nun auf die Taufe vorbereiten, hätten ihm zu verstehen gegeben, dass eine solche Haltung für ihre Entscheidung zur Konversation ausschlaggebend gewesen sei.

 

Hinsichtlich der Konversion von Muslimen betonte der Bischof, dass es in keinster Weise darum gehe, Andersgläubige von ihrer Religion abzuwerben, "schon gar nicht mit unlauteren Mitteln". Dazu würde es etwa gehören, "den Glauben des anderen schlecht zu machen, gesellschaftlichen Druck aufzubauen oder keine Möglichkeiten für die Religionsausübung zur Verfügung zu stellen".

 

Ein lauteres Mittel sei freilich das authentische Lebenszeugnis von Christen. "Es sollte in unserer Lebenspraxis sichtbar werden, was der Grund unserer Hoffnung ist, die uns erfüllt", so der Bischof. Im Dialog mit Muslimen sei es durchaus redlich, "begeistert von Jesus zu sprechen - und zwar nicht nur als Propheten. Jesus ist nach unserer Überzeugung der Bruder aller Menschen und zugleich auch Gott." Es wäre fatal, "wenn wir das Christusbekenntnis im interreligiösen Dialog zurücknehmen würden". Trotzdem sei es wichtig und sinnvoll, in diesem Dialog in allen Begegnungen "zuerst das zu betonen, was uns verbindet".

 

Heilige Messe und Sonntagskultur

 

Im Blick auf seine künftige Diözese Innsbruck sprach Glettler von viel "Wunderbarem", das er in der Diözese schon kennenlernen konnte. "Ich möchte in Zukunft Gemeinden, Pfarren und kleine Zellen christlicher Lebensgemeinschaften ermutigen, dass sie alles, was ihrem Charisma entspricht, möglichst leidenschaftlich und liebevoll tun", so der designierte Bischof wörtlich. Große Bedeutung lege er auf eine lebendige Feier der Heiligen Messe und auf eine Sonntagskultur, "in der es auch eine Gastfreundschaft und Aufmerksamkeit für Menschen gibt, die nur selten zur Kirche kommen".

 

Zu seiner Vision gehört es auch, "dass es in den alten Klöstern neue Gemeinschaften gibt, in denen etwas von der ewigen Jungkraft des Evangeliums Gestalt angenommen hat - vielleicht ohne ewige Gelübde, aber mit viel Kreativität, Inspiration und Gottesnähe".

 

 

Quelle: kathpress

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