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Klimagipfel: Kirchen-NGOs fordern ethische Prinzipien ein
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit / ICLEI-Gipfel / flickr.com / © Dominik Ketz

Klimagipfel: Kirchen-NGOs fordern ethische Prinzipien ein

Finalphase der Bonner Verhandlungen startet - CIDSE: "Klimakrise gibt Möglichkeit einer globalen Kursänderung in Richtung eines fairen globalen Wandels"
15.11.2017

Die Weltklimakonferenz in Bonn unter dem Vorsitz der Fidschi-Inseln hat am Mittwoch mit dem Eintreffen der Regierungschefs ihre Endphase gestartet. Bei dem Treffen, bei dem 25.000 Delegierte über die Umsetzung des Klimaabkommens von Paris beraten, haben Kirchenvertreter das Anliegen der Entwicklungsländer aufgegriffen und ein erhöhtes Engagement der Regierungen gefordert. Die Klimakrise sei eine Möglichkeit einer globalen Kursänderung in Richtung eines fairen globalen Wandels, der niemanden zurücklässt, erklärte der Weltdachverband der Kirchenhilfswerke CIDSE am Mittwoch.

 

Vorgabe der Staatenvertreter ist das 2015 in Paris festgelegte Ziel, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf den kritischen Kipppunkt von 1,5 Grad zu begrenzen. Das Treffen soll sicherstellen, dass sich alle 195 Staaten bis November 2018 - dann ist ein weiteres Treffen unter dem Vorsitz Polens geplant - einstimmig über die konkrete Umsetzung der Pariser Ziele einigen können. Nachdem die Verhandler in der Vorwoche alle Anliegen dargelegt und in einem "Pariser Regelbuch" gemeinsame Texte erarbeitet haben, geht es in der Finalphase um die dafür nötigen politischen Entscheidungen.

 

Aus kirchlicher Sicht müssen die Verhandler besonders die dramatischen Auswirkungen der Klimakrise auf die ärmsten und verletzlichsten Menschen berücksichtigen und dafür Lösungen suchen. Erfolge bei der Armutsreduktion drohten zunichte gemacht und Probleme in größerem Ausmaß aufgerissen zu werden, so der Tenor. Gebündelt sind die Forderungen zu einem höheren Klimaschutz-Engagement der Regierungen in einem Dokument "Climate Action for the Common Good", das der Verband der katholischen Entwicklungsorganisationen CIDSE am Mittwoch in Bonn präsentiert hat.

 

Moral und Ethik bei Klima wichtig

 

CIDSE-Generalsekretärin Josianne Gauthier forderte von den Regierungen bei der Präsentation des kirchlichen Schreibens einen Wandel nach den Vorgaben der 2015 veröffentlichten Papst-Enzyklika "Laudato si", welche den positiven Abschluss der damaligen Pariser Klimaverhandlungen maßgeblich beeinflusst habe. Der menschliche Einfallsreichtum, Kreativität und auch das lokale und indigene Wissen solle zur Lösungsfindung genutzt werden, denn es sei "an der Zeit, dass Menschen und ihre Lösungen ins Zentrum der dringlichen Klimaschutzmaßnahmen gerückt werden", erklärte sie.

 

Der in der österreichischen Bischofskonferenz für Entwicklung zuständige Bischof Werner Freistetter verwies in einer Stellungnahme vom Mittwoch auf Folgen für Umwelt, Gesellschaft, Menschenrechte und auch die globale Wirtschaft. Auch er verwies auf das Papstschreiben "Laudato si", das mit seinem Blick auf die soziale Dimension der ökologischen Umkehr eine geeignete moralische Basis biete. Freistetter forderte die Regierungen auf, "sich bei der Ausgestaltung ihrer nationalen Pläne an dieser Richtschnur zu orientieren und ihre nationalen Klimaschutzambitionen zu erhöhen, um den kritischen Schwellenwert von 1,5 Grad Erderwärmung einzuhalten".

 

Ähnlich hatte zuvor am Dienstag auch die Unesco mit der Veröffentlichung eigener Richtlinien mehr Augenmerk auf Ethik bei den Klimaverhandlungen eingefordert. Grundzüge der "Erklärung über ethische Prinzipien des Klimawandels" sind die Schadensvermeidung, das Vorsorgeprinzip, Gerechtigkeit, die Sorge für nachhaltige Entwicklung, Solidarität und das Treffen von Entscheidungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnis. Anwendung sollen diese Prinzipien beispielsweise in der Risikobewertung, Forschung und Bildung sowie der internationalen Zusammenarbeit finden.

 

Österreich in Schlüsselrolle

 

Vor allem die Detailverhandlungen würden nun über das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels und über die Folgen entscheiden, kommentierte aus Bonn Martin Krenn von der Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz (KOO) den Konferenzverlauf. Wichtig sei sicherzustellen, dass das Austauschtreffen 2018 im polnischen Katowice erfolgreich verlaufen kann. Krenn: "Da der österreichischen Regierung mit der EU-Ratspräsidentschaft im nächsten Jahr eine ganz besondere Rolle bei der Klimakonferenz zukommt, muss Österreich nun auch schon in Bonn Führungsstärke zeichnen und in den nun startenden Verhandlungen der Minister die EU als konstruktive Brückenbauerin und als verlässliche Klimapartnerin für Entwicklungsländer positionieren."

 

Eindrucksvoll hätten bereits bisher die Fidschi-Inseln durch ihren Vorsitz dem Bonner Treffen einen Stempel aufgesetzt: Mit dem Begriff "Tanlanoa Dialog" habe der Inselstaat für 2018 ein traditionelles Format des inklusiven, partizipativen und transparenten Dialogs vorgeschlagen. "Von dieser Klimakonferenz, welche zum ersten Mal von einem kleinen Inselstaat geleitet wird, kann zurecht erwartet werden, dass genau bei diesem drängenden Thema eine klare Richtung eingeschlagen wird", betonte der KOO-Experte. Bisher sehe es mit der Umsetzung allerdings schlecht aus, zumal die Industriestaaten jegliche über freiwillige Beiträge hinausreichende Initiativen blockierten. Versicherungen seien hier nicht hilfreich, "da niemand weiß, wer die Prämien bezahlen kann", so Krenn.

 

Heißes Eisen Finanzierung

 

Das "heiße Eisen" ist in Bonn laut dem KOO-Experten daher vor allem die Frage der finanziellen Verpflichtungen. Wissenschaftler der UNO beziffern die nötigen Kosten für Anpassung an Klimawandelfolgen mit 140 bis 300 Milliarden US-Dollar pro Jahr, sowie ein nötiges Investitionsvolumen von durchschnittlich 900 Milliarden US-Dollar bis 2030 für die Anpassung des Energiesystems bei den Klima-Erfordernissen. Wichtig sei auch die Frage der "Transparenz", bei der es um den gerechtfertigten Anspruch gehe, "dass alle Länder mit denselben Richtlinien über ihre Klimaschutz- Anpassungs- und Finanzierungsaktivitäten berichten", erklärte Krenn.

 

Wie schwierig allein der letzte Punkt ist, lässt sich bereits am Beispiel Österreichs ablesen: Die von der Alpenrepublik für 2016 ausgewiesenen 200 Millionen Euro Beiträgen an Klimafinanzierung setzen sich laut Krenn in Wahrheit aus 80 Millionen zurückzuzahlenden Krediten, 40 Millionen Euro offiziellen Entwicklungshilfe-Geldern und 75 Millionen Euro Zuschüsse an internationale Banken für von Österreich nicht mehr beeinflussbaren Projekte zusammen.

 

Pazifikstaaten schlagen Alarm

 

Eindrucksvoll hatten in Bonn zu Wochenbeginn Kribatis Ex-Präsident Anote Tong und Tuvalus Premierminister Enele Sosene Sopoaga bei einem Side-Event die Verhandler "wachgerüttelt" durch die Schilderung der bereits eingetretenen Folgen des Klimawandels für ihre Heimat. Auf Tuvalu, wo der höchstgelegene Punkt fünf Meter über dem Meer liegt, seien wie auch an allen Pazifikküsten immer heftigere Stürme, steigende Meeresspiegel, Erosion an den Küsten und Versalzung der Böden spürbar. Es sei heute bereits absehbar, dass etliche Inseln dauerhaft überschwemmt bleiben würden; für die absehbaren Migrationsströme sei derzeit niemand gewappnet.

 

Klimaschutz sei die "größte moralische Herausforderung der Menschheit", sagten die beiden Staatsmänner aus dem Pazifik. Grund sei, dass das meiste klimaschädliche CO2 von den Industriestaaten ausgestoßen werde, während die Konsequenzen jedoch die kleineren und oftmals ärmsten Länder der Erde zu tragen haben.

 

Quelle: Kathpress

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