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Tablette vor einem Totenkopfsymbol
KNA/Jörg Loeffke

Bischöfe Glettler und Elbs betonen Bedeutung der Suizidprävention

Gemeinsame Stellungnahme zum Welttag: Suizidprävention muss vorrangiges Ziel einer humanen Gesellschaft sein - Psychische Long-Covid-Folgen erfordern verstärktes Netz der Aufmerksamkeit - Gesetzgeber muss Ablehnungsfreiheit einer etwaigen direkten oder indirekten Mitwirkung an Suizid garantieren

09.09.2021

Die Bischöfe Hermann Glettler (Innsbruck) als Referatsbischof für Lebensschutz und Benno Elbs (Feldkirch) als Caritas-Bischof haben den internationalen "Tag der Suizidprävention" am 10. September zum Anlass genommen, diesbezüglich an ein "bewusstes Miteinander" zu appellieren. Ein Suizid sei immer Ausdruck großer Hoffnungslosigkeit, "eine Tragödie, die in ihrer Endgültigkeit unsagbares Leid hinterlässt". Niemandem stehe ein Urteil über einen Menschen zu, der diesen Schritt aus einer persönlich erlebten Not oder Ausweglosigkeit heraus setzt, hielten Glettler und Elbs in ihrer gemeinsamen Stellungnahme am Donnerstag fest. Dennoch gelte: "Oberstes Ziel einer Gesellschaft, wo Menschen füreinander Verantwortung wahrnehmen, muss die Suizidprävention sein."

 

Gerade aufgrund der psychischen Long-Covid-Folgen brauche es ein verstärktes Netz der Aufmerksamkeit, um rechtzeitig Hilfe anbieten zu können, betonten die beiden Bischöfe. "Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen, dass jährlich eine große Zahl von Menschen aus Verzweiflung eine Selbsttötung dem Leben vorzieht." Jeder Suizid löse vor allem bei den Hinterbliebenen eine tiefe Ohnmacht aus - "ein Gefühl, in der Kommunikation und Verantwortung für eine nahestehende Person versagt zu haben". Die Wunden der Trauernden blieben meist ein Leben lang.

 

Am Welttag der Suizidprävention gedenkt die Kirche aller Menschen, die durch Suizid verstorben sind, und setzt zugleich bewusste Hoffnungszeichen für jene, die direkt oder indirekt von Suizidalität betroffen sind. "Durch Handeln Hoffnung schaffen", das aktuelle Motto des weltweiten Gedenktages, sei eine Mahnung zu einer solidarischen Gesellschaft und ein Aufruf, alles für eine "Kultur des Lebens" in die Waagschale zu werfen. Dies bedeute laut Glettler und Elbs zusätzlich zum persönlichen Engagement für ein bewussteres Miteinander auch den Ausbau professioneller Hilfe: Sie verwiesen auf bestehende Gesprächs-, Begleitungs- und Hilfsangebote für Menschen mit Suizidgedanken und -absichten, aber auch für sich sorgende und trauernde Angehörige, die anonym in Anspruch genommen werden könnten.

 

"Nicht zuletzt versuchen wir als Kirche mit Seelsorge, niederschwelliger Begleitung und Gebet in besonders erschütternden oder belastenden Lebenssituationen Mut und Hoffnung zu geben", erklärten die Bischöfe von Innsbruck und Feldkirch. Sie verwiesen auf die gratis und anonym zugängliche Telefonseelsorge unter der Nummer 142 und vielfältige Unterstützungsangebote von Caritas oder Hospizbewegung.

 

Ausdruck "Freitod" führt in die Irre

 

Glettler und Elbs mahnten auch die Verantwortung des Staates für Suizidprävention ein. Durch die bevorstehende gesetzliche Straffreistellung der Suizid-Beihilfe dürfe nicht das Signal gegeben werden, dass es zukünftig einen "schlechten" und einen "guten" Suizid gibt. Ersterer wäre dann zu vermeiden und der andere "als Option für eine scheinbar autonome Beendigung des Lebens gesellschaftsfähig". Demgegenüber die Bischöfe: "Jede Selbsttötung beendet für den betroffenen Menschen die Möglichkeiten einer freien Lebensentscheidung - sie kann deshalb nie Ausdruck einer letzten freien Entscheidung sein." Glettler und Elbs wandten sich gegen den Ausdruck "Freitod", der die dahinterstehende Tragödie "verharmlost".

 

Suizidgefährdete Menschen seien großem innerem Druck ausgesetzt, die Dynamik der Einengung der Gefühle und wahrnehmbarer Handlungsoptionen werde als "präsuizidales Syndrom" beschrieben. Die beiden Bischöfe wiederholten die Forderung an den Gesetzgeber, die Ablehnungsfreiheit einer etwaigen direkten oder indirekten Mitwirkung an einem Suizid sowohl für Individuen als auch für organisatorische Einheiten zu garantieren. "Und im Einklang mit unterschiedlichsten Interessenverbänden und allen Religionsgemeinschaften unterstreichen wir das zentrale Anliegen einer künftigen Gesetzgebung: Das Verbot der Tötung auf Verlangen muss rechtlich solide abgesichert werden." Für die Kirche seien sowohl der Schutz des Lebens als auch die Autonomie menschlicher Freiheit hohe Güter, "die niemals gegeneinander ausgespielt werden dürfen".

 

Glettler und Elbs zitierten den Appell von Papst Franziskus vom vergangenen Sonntag: "Zu oft werden die Kranken und die Leidenden zu einem Problem, während sie eine Gelegenheit darstellen sollten, die Fürsorge und Solidarität einer Gesellschaft gegenüber den Schwächsten zum Ausdruck zu bringen." Wie Franziskus gelte es immer wieder neu auf den "unschätzbaren Wert" des menschlichen Lebens hinzuweisen. Lebensschutz sei für die Kirche "keine Ideologie, er ist Realität, weil jeder Mensch eine einzigartige Würde hat", so die Bischöfe abschließend.

 

Lackner: "Selbsttötung ist und bleibt Tragödie"

 

Das unbedingte Festhalten an der Prämisse des Lebensschutzes hatte am Mittwoch auch der Salzburger Erzbischof Franz Lackner eingefordert: "Selbsttötung kann, egal unter welchen Umständen, nicht unter positive Vorzeichen gestellt werden - sie ist und bleibt eine Tragödie", betonte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz in seiner Stellungnahme zum Welttag der Suizidprävention. Gerade angesichts der aktuellen Debatten rund um den assistierten Suizid gelte es, dies immer wieder klar zu benennen. "Suizidprävention, der Schutz des Lebens, muss uns allen - Gesellschaft und Staat - oberstes Ziel sein", forderte der Salzburger Erzbischof.

 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) hatten 2003 erstmals den 10. September als Welttag der Suizidprävention ausgerufen. Die WHO begründet die Abhaltung dieses Aktionstages damit, dass Suizid eines der größten Gesundheitsprobleme der Welt darstelle.

 

Aus Anlass des Welttages gibt es am Freitag in mehreren Diözesen eigene Gedenkfeiern, bei denen an durch Suizid Verstorbene gedacht wird. Besonders beworben werden zudem die verschiedenen Hilfsangebote für Menschen in suizidalen Krisen und deren Angehörige: Allen voran die interkonfessionelle Telefonseelsorge, die unter der kostenlosen Rufnummer 142 rund um die Uhr erreichbar ist und derzeit zusätzliche Chatberatung mit Experten der Krisenintervention anbietet (www.telefonseelsorge.at).

 

 

Quelle: kathpress

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