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Georg Pulling

Landau und Schwertner in Moldau: Hilfe aus Österreich kommt an

Caritaspräsident und Wiener Caritasdirektor auf Lokalaugenschein in Hilfseinrichtungen für Geflüchtete aus der Ukraine - 90 Prozent der Ukrainer privat untergekommen - Vertreter des Moldauer Sozialministeriums: "Die Menschen wollen keine russischen Panzer, sie wollen Freiheit, Demokratie und Wohlstand"

20.02.2023

Die Hilfe für die ukrainischen Flüchtlinge in Moldau kommt an. Das haben Caritas-Präsident Michael Landau und der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner im Rahmen eines Lokalaugenscheins bei dortigen Hilfsprojekten für Ukraine-Flüchtlinge im Kathpress-Interview bekräftigt. Beeindruckt zeigten sich die beiden von der Hilfsbereitschaft der moldauischen Bevölkerung. Diese dürfe freilich angesichts des Ausmaßes der Flüchtlingskrise und der dramatischen Wirtschaftskrise und Teuerungen nicht allein gelassen werden. Landau verurteilte zudem einmal mehr die russischen Angriffe auf Zivilisten und humanitäre Helfer in der Ukraine.

 

"Die Hilfe kommt an und sie macht einen ganz entscheidenden Unterschied für jedes einzelne Kind, für jede einzelne Mutter", so Landau. Moldau leiste Enormes. Der Caritas-Präsident spielte damit auf die Tatsache an, dass 90 Prozent der geflüchteten Ukrainer privat untergekommen sind. Die hohe Inflation von mehr als 30 Prozent mache freilich auch den moldauischen Familien schwer zu schaffen. Moldau gehöre mit dem Kosovo ohnehin schon zu den beiden ärmsten Ländern Europas.

 

Beeindruckt von der Hilfsbereitschaft der Moldauer zeigte sich auch Klaus Schwertner. "Wir haben mit Familien gesprochen, die Geflüchtete aufgenommen haben, die einfach sagen, sie wissen nicht, wie sie die Kosten bewältigen sollen. Sie leben einen unglaublichen Zusammenhalt."

 

Landau und Schwertner verwehrten sich auch gegen diverse politische Stimmen in Österreich, die die Auslandshilfe infrage stellten. Er wolle dies eigentlich gar nicht kommentieren, so Landau. "Jeder, der hinsieht und der sein Herz nicht verschließt, weiß, dass es notwendig ist, denen zu helfen, die in Österreich Hilfe brauchen und denen zu helfen, die hier vor Ort Hilfe brauchen."

 

Dieser Krieg, aber auch schon die Pandemie zuvor habe wohl auch vielen Menschen bewusst gemacht hat, "dass es sehr schnell gehen kann, dass man selbst auf Hilfe angewiesen ist", ergänzte Schwertner. Dieses Bewusstsein gelte es zu schärfen bzw. wachzuhalten. Es helfe, "weiterhin solidarisch zu sein, füreinander da zu sein, den Zusammenhalt zu stärken", so der Wiener Caritasdirektor.

 

Bei Aggression nicht wegsehen

 

Zur Frage der westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine wollte sich Landau nicht direkt äußern. Er halte es mit dem Bundespräsidenten, wonach Österreich militärisch neutral sei, "aber wir lassen die Menschen nicht im Stich". Freilich: "Wenn Menschen durch andere Menschen unterdrückt werden, nützt Neutralität dem Unterdrücker und Aggressor und nicht dem Opfer."

 

Es brauche die weltweite Aufmerksamkeit dort, "wo Menschen zu Opfern werden, wo Aggression geschieht". Und er sei sehr froh, dass "Europa mit einer Stimme spricht, wenn es sagt, dass das der Angriff zu verurteilen ist und dass es jetzt wichtig ist, die Ukraine nicht im Stich zu lassen"

 

Scharf verurteilte der Caritas-Präsident die bewussten russischen Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung, dass "Spitäler offensichtlich zerstört werden, dass die Energieinfrastruktur zerstört wird. Das ist gerade auch jetzt im Winter eine lebensbedrohliche Gefahr." Und Landau fügte hinzu: "Ich werde mich nicht in den militärischen und auch nicht in den politischen Bereich einmischen. Unser Auftrag ist ein humanitärer Auftrag. Aber dass Helferinnen und Helfer, egal welcher Hilfsorganisationen, zu Zielscheiben werden, das ist unerträglich und kann unter keinen Umständen geduldet werden. Die Hilfe muss die Menschen erreichen können, immer und überall, und die Zivilbevölkerung muss Schutz finden können, und zwar immer."

 

Aufnahme-Weltmeister

 

Mehr als 700.000 Ukrainerinnen und Ukrainer sind seit Kriegsausbruch vor einem Jahr nach Moldau geflohen. Viele reisten weiter, zwischen 100.000 und 110.000 sind geblieben; darunter rund 50.000 Kinder. Ihnen gilt die besondere Aufmerksamkeit der Caritas im Rahmen ihrer aktuellen Kinderkampagne. Die Republik Moldau hat in Relation zur eigenen Einwohnerzahl von allen Ländern der Welt die meisten Geflüchteten aufgenommen. Das kleine Land ist nicht einmal halb so groß wie Österreich und hat nur 2,6 Mio. Einwohner.

 

Landau und Schwertner trafen in Moldau neben Besuchen in Hilfseinrichtungen auch mit dem Generalsekretär des Sozialministeriums, Alexandru Iacub, zusammen. Die beiden Caritas-Vertreter würdigten dabei die gute Kooperation der Behörden mit allen Hilfsorganisationen im Land.

 

Pro Europa

 

Iacub betonte am Rande der Begegnung gegenüber "Kathpress": "Die Moldauer stehen solidarisch an der Seite der Ukraine." Das ukrainische Volk verteidige in seinem Abwehrkampf zugleich auch die Freiheit Moldaus, ja von ganz Europa, sagte Iacub. Für die Ukraine wie auch für Moldau gelte: "Die Menschen wollen keine russischen Panzer, sie wollen Freiheit, Demokratie und Wohlstand."

 

Moldau habe seit einigen Jahren eine pro-westliche Regierung, seit vergangenem Sommer auch EU-Kandidatenstatus. Auch wenn aufgrund der wirtschaftlichen und politischen Umstände der Weg in die EU noch weit scheint, gibt es nach der Meinung von Iacub dazu keine Alternative.

 

Die große Solidarität der moldauischen Bevölkerung mit den Ukrainern erklärte Iacub auch mit den besonders engen Beziehungen. Zumindest jeder vierte Moldauer hat laut Iacub auch verwandtschaftliche Beziehungen zum Nachbarland.

 

Die Caritas-Kinderkampagne 2023 steht unter dem Motto "Die tiefsten Wunden sind die unsichtbaren". Ein Schwerpunkt liegt auf den Flüchtlingskindern in der Ukraine und im Nachbarland Moldau. (Caritas-Spendenkonto: Erste Bank, IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560, Kennwort: Kinder in Not, Online-Spenden: www.caritas.at/helfen)

 

 

Quelle: kathpress

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