
Priesterelf-Kicker brachte kleine Freude in die Ukraine
Der burgenländische Pfarrer von Bocksdorf und Olbendorf, Zdravko Gasparic, hat die weihnachtlichen Tage genutzt, um wieder Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. Er zeigte sich besorgt, dass das Heizen in vielen Regionen trotz der eisigen Kälte aufgrund der zahlreichen Bombardierungen schwer möglich ist. "Kälte ist etwas Grausames", so der Priester und Kicker des österreichischen Priester-Fußballnationalteams in einer Aussendung am Freitag. "Die Ukrainer wünschen sich nach einem Frieden, der gerecht ist", sagte er zur Grundstimmung im von Russland angegriffenen Land.
Die Hilfsgüter seien wichtig für die Menschen, führte Gasparic weiter aus: "Einerseits lindern sie die Not etwas, andererseits wissen die Menschen in der Ukraine, dass der Rest der Welt sie nicht vergisst." Der Pfarrer und Priesternationalelf-Kicker Gasparic nimmt in seinen Pfarren daher weiter Fußbälle, Fußballtrikots und ähnliches entgegen, denn: "Die Kinder in der Ukraine freuen sich. Sie sind genauso fußballbegeistert wie die österreichischen - leiden aber unter dem brutalen Krieg."
Quelle: kathpress