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Armensiche Bischöfe in St. Pölten
Armenische Kirche

Armenische Bischöfe: Kirche dient ausschließlich dem armenischen Volk

Bischofsversammlung der Armenisch-apostolischen Kirche in St. Pölten zu Ende gegangen - Bischöfe fordern in Abschlusserklärung armenische Regierung zu einem Ende der "Kirchenverfolgung" auf

20.02.2026

Am späten Donnerstagabend ist in St. Pölten die Versammlung der armenisch-apostolischen Bischöfe zu Ende gegangen. Die Bischöfe tagten unter dem Vorsitz von Katholikos Karekin II., der aufgrund eines Ausreiseverbots aus Armenien wie auch einige weitere Bischöfe nur online teilnehmen konnte. In einer Abschlusserklärung richten die Bischöfe an die armenische Regierung und die Behörden die Forderung, die "ungerechtfertigte Verfolgung" der Kirche zu beenden, zur Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren und alle inhaftierten Bischöfe und weiteren Geistlichen freizulassen. Bestehende Probleme im Verhältnis von Kirche und Staat sollten durch Dialog gelöst werden. Die Bischöfe betonten, dass die Kirche ausschließlich den Erhalt Armeniens und des armenischen Volkes im Blick hat.

 

Konkrete Schritte oder Hinweise darauf, wie es nun in der Armenisch-apostolischen Kirche weitergehen wird, enthält die Erklärung nicht. Es werden freilich in allgemeiner Weise zahlreiche Anschuldigungen vonseiten der armenischen Regierung zurückgewiesen. Die "Bewahrung der nationalen und spirituellen Identität" Armeniens wird als eine zentrale Aufgabe der Kirche hervorgehoben. Die Kirche als altehrwürdige Institution von nationaler Bedeutung habe sich stets für den Fortbestand der unabhängigen armenischen Staatlichkeit eingesetzt und diese nach Kräften unterstützt. Auch heute noch trage sie zu deren Stärkung und Weiterentwicklung bei, "in der festen Überzeugung, dass der armenische Staat der Beschützer und Garant des Überlebens des armenischen Volkes und der Erfüllung seiner nationalen Bestrebungen ist", wie es in der Erklärung heißt.

 

Auf diesem Weg habe die Armenische Kirche nie ausländischen Mächten oder deren Interessen gedient und tue das auch heute nicht, halten die Bischöfe in der Erklärung fest. Die Kirche diene in "kompromissloser Treue" ausschließlich dem armenischen Volk, seiner Staatlichkeit und dem Erhalt der nationalen Identität.

 

Respekt statt Verfolgung eingemahnt

 

Die Bischöfe verleihen in der Erklärung ihrer tiefen Besorgnis über den "bedenklichen Zustand der Beziehungen zwischen Kirche und Staat" Ausdruck. Die Regierung bzw. die Behörden der Republik Armenien werden aufgefordert, die "Verfolgung" der Kirche zu beenden und die jahrhundertealte Souveränität und Autonomie der Kirche zu achten. Die Beziehungen zwischen Kirche und Staat müssten auf gegenseitigem Respekt, einer klaren Gewaltenteilung und dem Vorrang nationaler Interessen beruhen. Die Repression gegen Geistliche und den Katholikos durch "erfundene Anschuldigungen und Verleumdungen" müssten aufhören. Die vier inhaftierten Bischöfe, sowie weitere Geistliche und Armenier, die sich für die Kirche eingesetzt haben, müssten freigelassen werden.

 

Die Regierung bzw. die Behörden dürften ausschließlich im Einklang mit der Verfassung der Republik Armenien, den Gesetzen und dem Völkerrecht handeln und demokratische Prinzipien einhalten, heißt es in der Erklärung weiter. Sie seien verpflichtet, die Gewissens- und Religionsfreiheit im Land zu gewährleisten und den sozialen Zusammenhalt zu fördern und nicht die Spaltung der Gesellschaft zu befeuern. Bestehende Probleme und Meinungsverschiedenheiten müssten im Geiste des Dialogs und ohne Vorbedingungen gelöst werden.

 

Warnung vor Schisma

 

An die oppositionellen Bischöfe - ursprünglich waren es zehn, von denen nur einer nach St. Pölten kam, in der Erklärung ist noch von acht Bischöfen die Rede; einer ist von der Kirchenleitung vor Kurzem in den Laienstand versetzt worden - richteten die Bischöfe den Appell, von weiteren kirchenfeindlichen Handlungen, demoralisierenden Schritten und separatistischen Äußerungen abzusehen, die ein Schisma herbeiführen und die Mission der Kirche im Leben unserer Gläubigen schwächen könnten. Innerkirchliche Angelegenheiten sollten ausschließlich in den dafür vorgesehenen Gremien der Kirche behandelt und geklärt werden.

 

In der Erklärung wird auch darauf hingewiesen, dass die Streichung der Erwähnung des Kirchenoberhaupts in der Liturgie inakzeptabel und ein direkter Angriff auf die Einheit der Kirche sei.

 

Tief besorgt zeigten sich die Bischöfe auch über die jüngsten Verurteilungen früherer Politiker von Berg-Karabach (Artsach) in Aserbaidschan. In der Erklärung ist von Scheinprozessen und rechtswidrigen Urteilen die Rede. Die Verurteilten werden als "Geiseln" bezeichnet. Die internationale Staatengemeinschaft und die Schwesterkirchen werden aufgerufen, ihre Bemühungen um die rasche Freilassung der Geiseln fortzusetzen. Die Erklärung ist von den 25 Bischöfen unterzeichnet, die in St. Pölten zusammentrafen.

 

Aufgrund der schwierigen Begleitumstände, nicht nur dem Kirchenoberhaupt, sondern auch zahlreichen weiteren Bischöfen war von den armenischen Behörden die Ausreise aus Armenien verweigert worden, wurde der Status der Versammlung abgeändert. Die anwesenden Bischöfe konnten nun keine letztgültigen kirchenrechtlichen Beschlüsse fassen, sondern wollten Vorlagen erarbeiten, die dann auf einer weiteren Bischofsversammlung behandelt werden sollen, wie es am Rande der Versammlung in St. Pölten hieß. Aus Armenien selbst konnten nur zwei Hierarchen anreisen.

 

Eskalierender Konflikt

 

Seit Monaten tobt in Armenien ein heftiger Konflikt zwischen der Kirchenleitung und der Regierung, personifiziert in den Personen des Kirchenoberhaupts Katholikos Karekin II. und Ministerpräsident Nikol Paschinjan. Die armenischen Behörden gehen seit Monaten mit harter Hand gegen die Kirche vor. Einige in Armenien wirkende Bischöfe befinden sich schon seit Monaten in Haft, gegen andere, inklusive Katholikos Karekin II., wurden Verfahren eingeleitet; verbunden mit Ausreiseverboten. Die armenische Kirchenleitung wehrt sich vor allem durch die Absetzung von Bischöfen und weiteren Geistlichen, die gemeinsam mit der Regierung gegen Karekin II. auftreten. Zehn Bischöfe waren in dieser Richtung zuletzt gemeinsam mit dem Premierminister aktiv.

 

Die Beratungen der armenischen Bischöfe hätten ursprünglich schon im Dezember in Etschmiadzin am Sitz der Armenisch-apostolischen Kirche stattfinden sollen. Aufgrund des Konflikts zwischen Kirche und Regierung war eine Durchführung in Armenien laut Kirchenleitung aber nicht möglich. Von den besagten oppositionellen Bischöfen nahm nur einer - Erzbischof Hovnan Terterian, Oberhaupt der Westlichen Diözese von Amerika - an den Beratungen in St. Pölten teil. Er unterzeichnete die Abschlusserklärung.

 

Karekin II. ist bereits seit vielen Jahren mit dem Kurs des Regierungschefs unzufrieden; vor allem im Blick auf Berg-Karabach (Artsach). Der Katholikos machte Paschinjan für die Vertreibung von mehr als 100.000 Armeniern aus Berg-Karabach nach dem verlorenen Krieg gegen Aserbaidschan im Herbst 2023 mitverantwortlich. Paschinjan wiederum wirft dem Kirchenoberhaupt ebenfalls Landesverrat, zu enge Beziehungen zu Russland sowie die ungerechtfertigte Einmischung in die Politik vor.

 

 

Quelle: kathpress

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