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Caritas fordert geschlechtergerechte Maßnahmen gegen Frauenarmut

Hilfsorganisation zum Weltfrauentag (8. März): Armutsrisiko von Frauen anhaltend hoch - Präsidentin Tödtling-Musenbichler: Aktuelle Budgetpolitik vertieft bestehende Ungleichheiten - Diakonie: Sorge-Arbeit als Armutsfalle

04.03.2026

Anlässlich des bevorstehenden Weltfrauentags am 8. März hat die Caritas auf das anhaltend hoch bleibende Armutsrisiko von Frauen in Österreich hingewiesen. Zwar blicke man auf ein halbes Jahrhundert "hart erkämpfter" Fortschritte in puncto Frauenrechte und Gleichstellung zurück - etwa das 1976 gesetzlich verankerte Recht für Ehefrauen, ohne Zustimmung des Mannes zu arbeiten -, doch ein halbes Jahrhundert später seien Frauen noch immer über den gesamten Lebensverlauf hinweg finanziell stark benachteiligt, betonte Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler in einer Aussendung am Mittwoch. Die aktuelle Budgetpolitik würde die bestehenden Ungleichheiten weiter vertiefen; daher fordert die Hilfsorganisation geschlechtergerechte Maßnahmen gegen Frauenarmut.

 

"Viele der Baustellen von damals bestehen heute nach wie vor. Fehlende Kinderbetreuung, die überwiegend von Frauen geleistete und unbezahlte Care-Arbeit, die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Einkommens- und Pensionslücken prägen weiterhin die Lebensrealitäten vieler Frauen", so Tödtling-Musenbichler. Wie eine von der Caritas in Auftrag gegebene Studie zeigt, ist jede dritte Frau ohne das Einkommen anderer Haushaltsmitglieder in Österreich armutsgefährdet.

 

In Zeiten angespannter Budgets dürfe darum nicht zusätzlich auf dem Rücken von Frauen gespart werden, mahnt die Caritas. Gerade in Krisenzeiten müssten besonders Frauen mit Betreuungs- und Pflegepflichten durch geschlechtergerechte Maßnahmen gestärkt werden und finanziell abgesichert sein. Die Realität sehe aber anders aus: Einsparungen im Vorjahr, wie die Nicht-Valorisierung von Familienleistungen und steigende Krankenversicherungsbeiträge für Mindestpensionistinnen, hätten die Situation vieler Frauen weiter verschlechtert. Nun drohten im Rahmen des Doppelbudgets 2027/28 zusätzliche Einschnitte.

 

Forderungen der Caritas

 

Familienleistungen seien ein wesentlicher Beitrag zur Reduktion von Frauen- und Kinderarmut. "Umso alarmierender ist es, dass im Zuge der Konsolidierung genau hier angesetzt wird. Wenn Leistungen nicht mehr an die Inflation angepasst werden und die Familienbeihilfe künftig auf die Sozialhilfe angerechnet werden soll, trifft das jene Familien am härtesten, die ohnehin am wenigsten Spielraum haben", warnte Tödtling-Musenbichler.

 

Die Caritas fordert darum eine Anpassung zentraler Sozial- und Familienleistungen an die Inflation, das Aufheben der Kürzungspläne der Bundesregierung für die Sozialhilfe, den Ausbau von Kinderbetreuung und Care-Angeboten, eine armutsfeste Ausgleichszulage, um Altersarmut zu bekämpfen und eine rasche und niederschwellige Umsetzung des geplanten Unterhaltsfonds. Der Weltfrauentag erinnere daran, "dass Ungleichheiten entschlossen beseitigt werden müssen, damit Frauen in Österreich endlich finanziell unabhängig und selbstbestimmt leben können", betonte Tödtling-Musenbichler abschließend.

 

Diakonie: Sorge-Arbeit als Armutsfalle

 

Auf die Armutsfalle der Sorge-Arbeit, die überwiegend Frauen betrifft, hat die evangelische Diakonie in einer Aussendung am Mittwoch hingewiesen. "Sorge-Arbeit muss im Zentrum der Familien- und der Sozialpolitik stehen", fordert Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser anlässlich des Weltfrauentages (8. März). Jede sechste Frau über 18 Jahren betreue oder pflege ein Familienmitglied. 73 Prozent der gut 800.000 Menschen in Österreich, die Angehörige zu Hause pflegen und betreuen, seien Frauen. Die Hälfte der Angehörigen stemme diese Aufgabe allein, ohne professionelle Hilfe. Auch weil das Pflegegeld oft nicht ausreiche, um Unterstützungsleistungen zu bezahlen.

 

"Langzeitpflege für chronisch kranke Kinder und Menschen im Alter kann zur Armutsfalle für Frauen werden", so Moser. Nicht selten würden Angehörige - "und zwar jene im Haushalt mit geringerem Einkommen, und das sind eben meistens die Frauen" - ihre Erwerbstätigkeit reduzieren oder beenden, um die Betreuung unentgeltlich zu übernehmen. "In der Folge haben sie niedrigere Pensionen und laufen Gefahr, im Alter in die Armut abzurutschen. Angehörigenpflege ist nicht nur ein Faktor beim Gender-Pay-Gap, sie verschärft auch den Gender-Pension-Gap." Jede fünfte Frau im Pensionsalter sei in Österreich armutsgefährdet, insgesamt gelten 570.000 Frauen als armutsgefährdet.

 

"Wenn Frauen länger im Erwerbsleben bleiben sollen, gleichzeitig Angehörige pflegen und strukturell weniger verdienen, dann geht sich das irgendwann nicht mehr aus. Ohne Geschlechtergerechtigkeit wird die Langzeitpflege kippen", warnte die Diakonie-Direktorin.

 

Die Politik dürfe sich nicht länger auf die Betreuung von Menschen im Alter oder chronisch kranken Kindern durch Angehörige, "das heißt auf die unbezahlte Arbeit von Frauen", verlassen. Gefordert seien zum einen der Ausbau bedarfsgerechter professioneller Unterstützung, zum anderen müssten Männer Verantwortung sowohl in der bezahlten als auch in der unbezahlten Sorge-Arbeit übernehmen. Die Diakonie fordert, dass bei politischen Maßnahmen in allen Ressorts die Auswirkungen auf Frauen und Männer, die Sorge-Arbeit leisten, mitgedacht wird.

 

(Weiterführende Informationen zu Frauenarmut und die Caritas-Studie zu versteckter Frauenarmut: www.caritas.at/studie-versteckte-armut)

 

 

Quelle: kathpress

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