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Fotografico L'Osservatore Romano

Papst besuchte mit Myanmar ein immer noch gespaltenes Land

Franziskus wollte die katholische Minderheit stärken, hatte aber auch eine klare Botschaft für das Land, in dessen Gesellschaft es unter der Oberfläche gärt, im Gepäck: die Wahrung der Menschenrechte - Auch ohne das Wort "Rohingya" wurde der Papst deutlich - Kathpress-Korrespondentenbericht von Roland Juchem

30.11.2017

Papst Franziskus in einem immer noch zerrissenen Land: Myanmar. Der Gottesdienst mit der Jugend am Ende des viertägigen Staats- und Pastoralbesuchs war sicherlich der emotionalste Moment der Visite in dem südostasiatischen Land: 5.000 Jugendliche hatten zuvor Donnerstagfrüh stundenlang in der Marienkathedrale von Rangun und auf dem Gelände davor ausgeharrt. Die Bankreihen in der neugotischen, farbig bemalten Backsteinkirche waren gefüllt mit jungen Menschen der verschiedenen Volksgruppen Myanmars in Trachten: Shan, Kachin, Karen und andere.

 


Impressionen

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In seiner Predigt zeigte der Papst, wie er missioniert: Erst den Rücken stärken, dann mit einem Auftrag versehen: "Ihr seid eine gute Botschaft, weil ihr konkrete Zeichen des Glaubens an Jesus Christus seid", sagte er. Und forderte die jungen Leute auf, den Glauben ehrlich zu bezeugen, sich Gehör zu verschaffen: "Ich will, dass ihr laut ruft - aber nicht mit dem Mund - sondern mit eurem Leben, mit dem Herzen, so dass ihr Zeichen der Hoffnung seid für die Mutlosen", eine ausgestreckte Hand für Kranke, ein einladendes Lächeln für Fremde, eine Stütze für Einsame.

 

In ihren Trachten und einem Gesang, der Myanmars größte Kirche spielend ausfüllte, boten die Jugendlichen ein treffendes Bild dessen, was oft als Thema der Reise zitierte wird: "Einheit in Verschiedenheit". Sie zu fördern stehe die katholische Kirche bereit, hatte der Papst seinen buddhistischen Gesprächspartnern tags zuvor zugesagt. Und auch der Oberste Rat der Buddhisten des Landes, der "Sangha Maha Nayaka", versprach, seinen Teil dazu beizutragen, dass Religion nicht missbraucht werde und an einem gerechten, friedvollen Myanmar mitbaue.

 

Doch unter der Oberfläche gärt es im Land; das ist während der Papstreise zu spüren. Wenn der Präsident des staatlichen Sangha-Rates, Bhaddanta Kumarabhivamsa, "Terrorismus und religiösen Extremismus" als "böswillige Interpretation der ursprünglichen Lehren der jeweiligen Religion" verurteilt, wird ihm jeder zustimmen. Dass viele im Land bei "Extremisten " an stolze, ultranationalistische Mönche denken und bei "Terrorismus" an die Rohingya und die Lage im Bundesstaat Rakhine, rührt sofort an die Spannungen im Land.

 

Dass der Papst in Myanmar - anders als vor Wochen in Rom - das Wort "Rohingya" nicht in den Mund nimmt, sei auf Bitten der Kirche vor Ort geschehen, bestätigt Vatikansprecher Greg Burke bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am Mittwochabend. Diese Reise diene dem Aufbau der gerade begonnenen diplomatischen Beziehungen zwischen Vatikan und Myanmar sowie der Ermutigung der kleinen katholischen Gemeinschaft im Land. Franziskus' Reisen ins katholische Kolumbien oder nach Lesbos sei etwas anderes gewesen. Natürlich könne man die diplomatische Zurückhaltung kritisieren, wie das etwa Amnesty International tut. "Aber die moralische Autorität des Papstes bleibt bestehen", ist sich Burke sicher.

 

Auch ohne dass "R-Wort" wurde Franziskus bereits bei seiner ersten öffentlichen Rede im Konferenzzentrum von Naypyidaw sehr wohl deutlich. Er sprach nach De-Facto- Regierungschefin Aung San Suu Kyi, die zuvor schon die "schwierige Lage in Rakhine" erwähnte. In dem Kontext sind die Formulierungen des Papstes mehr als deutlich: Er sprach von der internationalen "Verpflichtung des Landes", die Grundprinzipien der Menschenrechte zu wahren und einzuhalten. Und zwar unter "jeder ethnischen Gruppe und ihrer Identität" sowie einer demokratischen Ordnung für jeden "Einzelnen und jede Gruppe - niemand ausgeschlossen". Schließlich seien "die Rechte aller zu garantieren, die dieses Land als ihr Zuhause ansehen". Das tun auch die Rohingya. Doch viele in Myanmar, nicht nur das Militär, sprechen ihnen genau dieses ab.

 

Bei der Fortsetzung seiner knapp einwöchigen Asienreise in Bangladesch erwartet den Papst kein solch schwieriges diplomatisches Parkett. Allerdings hat die Kirche in dem zunehmend islamisierten Land einen schwierigen Stand. Am Tag vor der Ankunft des Papstes wurde ein katholischer Priester als verschwunden gemeldet. Dass die Regierung am selben Tag Todesurteile gegen 139 Menschen bestätigte, macht den Besuch des erklärten Gegners der Todesstrafe, Franziskus, nicht einfacher.

 

 

Quelle: kathpress

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