
Stift Admont und Akademikerhilfe vertiefen Zusammenarbeit
Das Stift Admont und Österreichs größter Studentenheimbetreiber, die Akademikerhilfe, werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Die Akademikerhilfe betreibt für das Stift zum bestehenden Heim in Graz künftig zwei weitere Heime in Leoben und Innsbruck, gaben Stift und Akademikerhilfe am Montag in einer Aussendung bekannt. Seit 2009 führt die Akademikerhilfe das Studentenheim in der Grazer Münzgrabenstraße für das Stift. 2015 wurde das Heim um 60 Plätze erweitert.
Das Haus St. Alfons in Leoben hat das Stift Admont kürzlich erworben, in Innsbruck kooperiert der Orden mit den Redemptoristen. Beide Häuser werden wie bisher als Studentenheime geführt. In Leoben wurden bereits 39 Plätze teilsaniert. Das Haus in Innsbruck soll zu einem Studentenheim umgebaut werden.
"Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit dem Stift Admont weiter vertiefen zu können", erklärte der Obmann der Akademikerhilfe, Christian Sonnweber. Mit den neuen Häusern erhöht sich die Bettenanzahl der für das Stift Admont betreuten Heimplätze von 167 auf 425. Nach dem Umbau in Innsbruck wird die Akademikerhilfe 457 Studentenheimplätze für das Stift Admont betreuen.
"Wir wissen mit der Akademikerhilfe einen kompetenten Partner an unserer Seite, der dem kirchlichen Bereich sehr verbunden ist. Das gibt uns die Gewissheit das unsere Studentenheime in unserem Sinn bestens betreut und geführt werden", sagte Abt Gerhard Hafner.
Insgesamt betreibt die Akademikerhilfe zurzeit in 35 Studentenheimen 4.351 Heimplätze, davon 881 allein im kirchlichen Bereich.
Quelle: kathpress