
Pflege: Caritas begrüßt Maßnahmen des Landes Niederösterreich
Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Soziallandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister haben am Donnerstag eine Stärkung der Finanzierung im Bereich der Mobilen Hauskrankenpflege angekündigt. "Wir freuen uns sehr über dieses klare Bekenntnis der Landesregierung zur Mobilen Pflege in Niederösterreich", betonte Caritas-Präsident Michael Landau anlässlich des Pressetermins am Donnerstag.
Diese Maßnahme ermöglicht uns, die vorhandene Gehaltsstruktur für diplomiertes Kranken- und Pflegepersonal weiter zu stärken.
Die Maßnahme des Landes sei "ein wichtiges Signal für die Menschen im Land, für jene, die in der Pflege tätig sind und jene, die Pflege benötigen", so Landau, der auch Direktor der Caritas der Erzdiözese Wien ist, in einer Aussendung.
"Die Hauskrankenpflege gilt als die Königsdisziplin in der Pflege. Die Mitarbeiter sind stolz auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit, weil sie vielfältig ist, weil sie eigenverantwortlich ist und weil sie zu Hause so nahe am Menschen ausgeführt wird", erklärte der Caritasdirektor der Diözese St. Pölten, Hannes Ziselsberger. Insofern sei Wertschätzung unerlässlich, "die der Verantwortung und den Belastungen der Mitarbeiter gerecht wird".
Seit 40 Jahren engagiert sich die Caritas in Niederösterreich im Bereich Pflege und Betreuung zu Hause. Von 57 Sozialstationen im ganzen Bundesland aus, betreuen rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter knapp 9.000 Kunden.
Quelle: kathpress