
Solidarität: Auch in Salzburg wird für die Ukraine gesammelt
Weltweit haben die ukrainisch-griechisch-katholischen Pfarrgemeinden ihre Bemühungen nochmals verstärkt, der Not leidenden Bevölkerung in der Ukraine beizustehen. So auch die Gemeinde in Salzburg unter der Leitung von Kirchenrektor Vitaliy Mykytyn, die dabei von der Salzburger "Pro Oriente"-Sektion unterstützt wird. Gesammelt wird u.a. für den Ankauf von Stromgeneratoren für kirchliche Einrichtungen in der Ukraine. Konkret geht es laut einer "Pro Oriente"-Aussendung vom Dienstag um kirchliche Wärmestuben und Wärmezelte, die so mit Strom versorgt und in denen die Menschen vor dem Erfrierungstod gerettet werden können.
"Pro Oriente"-Salzburg wolle alle auf das eigene Konto eingehenden Spenden verdoppeln, die Gesamtspendensumme aufrunden und schließlich an die Salzburger griechisch-katholische Gemeinde überweisen, so der stellvertretende Sektionsobmann Robert Luckmann.
In den vergangenen Tagen hatten auch Caritas-Europa-Präsident Michael Landau und Kardinal Christoph Schönborn zur Hilfe für die Ukraine aufgerufen. Schönborn sprach etwa von einem "Vernichtungskrieg" Putins gegen die Zivilbevölkerung. "Jetzt ist unsere Hilfe noch dringender notwendig als je zuvor", so Schönborn.
Spendenkonto der Stiftung "Pro Oriente": Raiffeisenverband Salzburg eGen, IBAN: AT38 3500 0000 0005 4627, BIC: RVSAAT2S, Verwendungszweck: Ukrainehilfe.
Quelle: kathpress