Tuesday 30. August 2016

Verfolgte  Christen

Rund 1,8 Millionen Menschen sind derzeit laut UN-Angaben innerhalb des Irak auf der Flucht vor der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) - darunter auch rund 120.000 Christen. Als christliche Minderheit werden sie von der IS brutal verfolgt, zur Konversion zum Islam gezwungen oder getötet. Einige Organisationen und Beobachter wie etwa "Amnesty International" sprechen gar von einem "Völkermord" der sunnitischen IS an ethnischen und religiösen Minderheiten. 

 

Inzwischen haben sich zahlreiche Solidaritäts- und Hilfsinitiativen gegründet und ihre Arbeit für die verfolgten Christen und Minderheiten aufgenommen. Initiativen wie "Kirche in Not" oder "Christian Solidarity International" sammeln Spenden für die Opfer, im "Social Web" kann man Petitionen unterzeichnen oder sich durch das "N"-Symbol in seinem Profil mit den Verfolgten solidarisch zeigen.

 

Zu den ersten Reaktionen gehörte vielerorts der Aufruf an muslimische Institutionen und Vertretungen, sich dezidiert vom IS-Terror zu distanzieren. Diesem Aufruf sind inzwischen zahlreiche wichtige Organisationen nachgekommen.

 

Zu den ersten Reaktionen gehörte vielerorts der Aufruf an muslimische Institutionen und Vertretungen, sich dezidiert vom IS-Terror zu distanzieren. Diesem Aufruf sind inzwischen zahlreiche wichtige Organisationen nachgekommen. Der IS habe im Blick auf seine ideologischen Wurzeln nichts mit dem Islam als Religion zu tun, so der einhellige Tenor. 

 

Uneins zeigt man sich kirchlicherseits derzeit noch im Blick auf die Frage militärischer Unterstützung. So erklärte zuletzt "Hilfe in Not", die internationale Gemeinschaft müsse alles daran setzen, die IS zu stoppen - und sei es durch Waffenlieferungen an die irakische Regierung. Auch die Schweizer Bischofskonferenz schwenkte zuletzt auf diese Linie ein. Kritisch dagegen der sändige Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi: Standpunkt des Vatikans sei es, dass der IS Geld- und Waffenflüsse sowie auch der Zugang zum Erdöl-Markt sowie dessen politische Unterstützung abgeschnitten werden müssten, erklärte er im Interview gegenüber "Radio Vatikan". Waffenlieferungen zählen nicht zu den vorgeschlagenen Maßnahmen.

 


Religiöse Verfolgung weltweit

"N" - Zeichen der Hoffnung

Zum ersten Mal seit 2000 Jahren gibt es in Mossul keine Christen mehr. Die irakischen Christen mussten nach dem Ultimatum der IS zwischen dem Tod und dem Exil wählen. Bevor sie vor die Wahl zwischen gezwungener Konversion, Flucht oder Tod gestellt wurden, kennzeichneten die islamischen Extremisten alle Häuser von Christen mit dem Symbol ن , oft noch mit einem Kreis versehen.

 

Nun (ن) ist ein Buchstabe des arabischen Alphabets und entspricht dem N in unserem Alphabet. Es ist der erste Buchstabe des Wortes "Nazarener", das die Moslems seit dem 7. Jahrhundert für die Christen benutzen. Dieser Buchstabe des arabischen Alphabets ist an die Fassaden der Häuser, die Christen gehören, gemalt worden, an die Fassaden der Häuser von Schiiten der Buchstabe 'R', was Rwafidh (Protestanten oder diejenigen, die etwas ablehnen) bedeutet.

Päpstlicher Rat für Interreligiösen Dialog zu IS-Terror

Der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog hat ungewöhnlich scharf das Vorgehen der Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) im Irak verurteilt. In einer Erklärung rief er am 12. August zugleich die muslimischen Autoritäten dazu auf, jede religiöse Rechtfertigung des Terrors zurückzuweisen. "Katholisch.at" dokumentiert den im Original französischen Text in einer Arbeitsübersetzung:

 

Die ganze Welt ist bestürzt Zeuge der sogenannten "Wiederherstellung des Kalifats", das am 29. Oktober 1923 von Kemal Atatürk, dem Gründer der modernen Türkei, abgeschafft worden war. Die Ablehnung dieser "Wiederherstellung" durch Mehrheit der muslimischen religiösen Institutionen und Politiker hat die Dschihadisten des "Islamischen Staats" nicht davon abgehalten, fortgesetzt unsägliche Verbrechen zu begehen.

 

Der Päpstliche Rat, gemeinsam mit allen im interreligiösen Dialog Engagierten, Anhängern aller Religionen und allen Männern und Frauen guten Willens, kann diese menschenunwürdigen Praktiken nur eindeutig anprangern und verurteilen:

 

- die Massaker an Menschen allein wegen ihrer Religion;

- die abscheuliche Praxis der Enthauptung, der Kreuzigung und der Präsentation der Hingerichteten an öffentlichen Orten;

- der Druck auf die Christen und Jesiden zur Wahl zwischen der Konversion zum Islam, der Zahlung einer Steuer (Jizya) oder dem Gang ins Exil;

- die erzwungene Vertreibung von Zehntausenden von Menschen, darunter Kinder, ältere Menschen, schwangere Frauen und Kranke;

- die Entführung von Mädchen und Frauen aus der Gemeinschaft der Jesiden und Christen als Kriegsbeute (Sabaya);

- die Einführung der barbarischen Praxis der Beschneidung von Mädchen und Frauen;

- die Zerstörung von Kultstätten und christlichen und muslimischen Grabstätten;

- die Besetzung oder Schändung von Kirchen und Klöstern;

- die Entfernung von Kruzifixen und anderen christlichen religiösen Symbolen sowie derjenigen anderer Religionsgemeinschaften;

- die Zerstörung des christlichen religiös-kulturellen Erbes von unschätzbarem Wert;

- die extreme Gewalt, um die Menschen zu terrorisieren und sie zu zwingen, sich zu ergeben oder zu fliehen.

 

Keine Gründe, und sicherlich keine Religion, können solch eine Barbarei rechtfertigen. Es handelt sich um ein extrem schweres Verbrechen gegen die Menschheit und gegen Gott, den Schöpfer, wie Papst Franziskus oft gesagt hat. Auf der anderen Seite dürfen wir nicht vergessen, dass Christen und Muslime im Lauf der Jahrhunderte zusammen lebten - wenn auch mit Höhen und Tiefen - und eine Kultur der friedlichen Koexistenz und eine Zivilisation aufgebaut haben, auf die sie stolz sind. Darüber hinaus hat sich auf dieser Grundlage in den vergangenen Jahren der Dialog zwischen Christen und Muslimen fortgesetzt und vertieft.

 

Die dramatische Situation der Christen, Jesiden und anderer Religionsgemeinschaften und ethnischer Minderheiten im Irak erfordert eine klare und mutige Haltung der religiösen Führer, vor allem der Muslime, sowie der im interreligiösen Dialog Engagierten und aller Menschen guten Willens. Sie alle müssen einmütig und ohne jede Mehrdeutigkeit diese Verbrechen verurteilen und jede religiöse Rechtfertigung dafür zurückweisen. Welche Glaubwürdigkeit hätten Religionen, ihre Anhänger und ihre Führer anderenfalls? Welche Glaubwürdigkeit hätte noch der interreligiöse Dialog, den wir geduldig in den vergangenen Jahren geführt haben?

 

Religiöse Führer sind auch aufgerufen, ihren Einfluss bei den Regierenden geltend zu machen, um die Beendigung dieser Verbrechen, die Bestrafung derjenigen, die sie begehen, und die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit im ganzen Land zu erreichen sowie die Rückkehr der Vertriebenen sicherzustellen. Wenn sie dabei in Erinnerung rufen, dass die Verwaltung der menschlichen Gesellschaften einer Ethik bedarf, dürfen dieselben religiösen Führer nicht nachlassen zu betonen, dass Unterstützung, Finanzierung und Bewaffnung des Terrorismus moralisch verwerflich sind.

 

In diesem Sinn dankt der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog allen, die bereits ihre Stimme erhoben haben, um den Terrorismus anzuprangern, vor allem denjenigen, der die Religion als Rechtfertigung benutzt. Lassen Sie uns daher unsere Stimmen mit der von Papst Franziskus vereinen: "Der Gott des Friedens möge in jedem von uns einen echten Wunsch nach Dialog und Versöhnung wecken. Gewalt wird nie durch Gewalt besiegt. Gewalt wird durch Frieden besiegt.

Buddhismus
Der Buddhismus erlebte seine ersten Verfolgungen in Indien bereits im zweiten vorchristlichen Jahrhundert: Der Sage nach gab es Kopfgeld für jeden abgeschlagenen Mönchskopf. Seit dem achten Jahrhundert kam es im Gefolge der islamischen Invasionen zu Massakern aufgrund des islamischen Bilderverbots. In China gab es vor allem im Rahmen der Kulturrevolution Mao-Tse-Tungs einen nachhaltigen Kampf gegen den chinesischen Buddhismus und jede andere Religion.
Ungläubige und  "Heiden"

Die gemeinsame Religion in einem Staat wurde immer wieder als stark identitätsstiftend und daher politisch relevant gesehen, weshalb man Außenseiter, wenn nötig auch mit Gewalt, in die jeweilige religiöse Gemeinschaft einzugliedern suchte. Seit den Zeiten des Römischen Reiches gab es einen Kampf gegen heidnische Kulte, ihre Angehörige mussten mit Verbannungen und sonstigen Diskriminierungen rechnen.

 

Im Zug der großen Missionierungswellen in Europa kam es zur Praxis von Zwangstaufen, etwa bei den Sachsen (Ende des achten Jahrhunderts) und bei den Franken, verbunden mit der Zerstörung heidnischer Heiligtümer.

 

Ab dem achten Jahrhundert breitete sich der Islam bis nach Spanien und Indien aus. Im Allgemeinen verhielten sich die Eroberer den Juden und Christen, den Angehörigen von "Buchreligionen" (also Religionen, die sich auf das Alte Testament berufen, das auch Mohammed wertschätzte) gegenüber, tolerant. Alle anderen galten als Ungläubige, die hohem Druck ausgesetzt waren. Nie war aber ein Religionswechsel vom Islam zu einem anderen Glauben ohne massive Bestrafungen (häufig die Todesstrafe) möglich.

Christen

Die Christenverfolgungen im Römischen Reich endeten erst mit dem sogenannten "Toleranz-Edikt" Kaiser Konstantins 313 n.Chr.

 

Nach den ersten großen Erfolgen der Jesuiten im Japan des 16. Jahrhunderts konvertierten mehrere hunderttausend Japaner, darunter auch einige Fürstenfamilien. Ab dem 17. Jahrhundert wurde das Christentum dann schrittweise verboten. Als die Christen im Land dagegen protestierten, wurden über 40.000 Christen getötet. Erst 1873 wurde das Christentum wieder öffentlich zugelassen.

 

In Frankreich kam es in Folge der Französischen Revolution 1789 zu Enteignungen, Deportationen und Hinrichtungen von Priestern. 1793 wurde für einige Jahre die Religionsfreiheit widerrufen und das Christentum verboten.

 

Ende des 19. Jahrhunderts kam es in der heutigen Türkei, dem damaligen Osmanischen Reich, zu einem Blutbad an den christlich-orthodoxen Armeniern. Der Genozid von 1916 traf etwa 1,3 Millionen Christen, von denen zwei Drittel umkamen.

 

In Spanien kam es in der zweiten Spanischen Republik 1931-1936 zu Christenverfolgungen, denen mehrere Tausend Priester und Laien zum Opfer fielen.

Eine systematische Christenverfolgung hat es im Dritten Reich (1933-1945) in Deutschland nicht gegeben. Im Kriegsverlauf verschärfte der Staat aber Maßnahmen gegen die bekennenden Teile der Kirchen. Letztlich kamen viele katholische Priester und Ordensfrauen sowie evangelische Pastoren in den KZs um. Im Zuge des Holocausts wurden auch zum Christentum übergetretene Juden ermordet, darunter die Philosophin und katholische Nonne Edith Stein, die 1998 als Märtyrerin heiliggesprochen wurde.

 

In China kam es bereits 1900 während des Boxeraufstands gegen die europäischen Kolonialmächte im damals noch kaiserlichen China zu einem Massaker an Christen. Unter Mao Tse Tung siegte in China 1949 der Kommunismus, der den Atheismus als Teil der Staatsdoktrin definierte: Alle Religionen wurden unterdrückt, Christen und andere Gläubige verfolgt und ermordet. Eine vom Staat gelenkte katholische Staatskirche wurde jedoch zugelassen. Erst in jüngster Zeit kommt es zu einer Annäherung an die katholische Weltkirche.

 

In den ehemaligen Ostblockstaaten begannen die Einschränkungen der Religionsfreiheit in Russland mit der Oktoberrevolution 1917. Zwischen 1917 und 1940 wurden 96.000 Priester, Mönche, Nonnen und kirchliche Mitarbeiter erschossen. Fast alle Kirchen wurden geschlossen. Die Verfolgung speziell der Katholischen Kirche in der Tschechoslowakei zählt nach Albanien (in dem 1967 das totale Religionsverbot erlassen wurde) zu den schwersten Christenverfolgungen der kommunistischen Ära im europäischen Raum. Erst in Folge der innenpolitischen Reformen unter Gorbatschow wurden die letzten Restriktionen gelockert.

Bahai

Die Angehörigen der Bahai-Religion werden in einigen islamischen Ländern wie dem Iran und Ägypten seit ihrer Entstehung systematisch verfolgt.

Hinduismus
Historisch hat vor allem die Eroberung des heutigen Indien durch den Islam (ab dem achten Jahrhundert) eine konsequente Verfolgung von Hindus und Buddhisten bedeutet. Zeiten des interkulturellen Austausches wechselten mit blutigen Pogromen an Hindus und Buddhisten ab. Heute werden in Afghanistan und in Bangladesh Hindus und Sikhs schwerstens religiös schikaniert und diskriminiert. Die öffentliche Religionsausübung nach dem traditionellen Ritus ist den Hindus unter Strafandrohung auf Basis der islamischen Scharia verboten.
Judentum

Bereits in der Antike gab es Judenverfolgungen aus religiösen Motiven. Die Juden verweigerten sich dem Polytheismus und dem Gottkönigtum der antiken Umwelt und stellten damit die Wertorientierung und politische Einheit antiker Großreiche grundsätzlich in Frage.

 

Die Geschichte des mittelalterlichen Europa ist zugleich eine Geschichte der Judenverfolgungen. Durch Berufsverbote und Verbot des Landbesitzes mussten die Juden vor allem Geldleihergeschäfte übernehmen, denn für Christen galt das Zinsverbot. So kamen bei Pogromen und Vertreibungen zu den religiösen Motiven (Ritualmordvorwurf, Hostienfrevellegende, Brunnenvergiftungslegende) auch noch handfeste ökonomische dazu. Mitunter wurde die Bevölkerung ganzer Landstriche nach der Beseitigung der Juden alle ihre Schulden los. Die größten Judenpogrome in Europa erfolgten während der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert.

 

Unter dem Vorwand der Brunnenvergiftungs-Legenden gab es in der Neuzeit europaweit Massaker während der zahlreichen Pestepidemien ab dem 14. Jahrhundert. Hunderttausende Juden wurden umgebracht, blühende jüdische Gemeinden zerstört.

 

Den Höhepunkt der Verfolgung von Juden bildete der Versuch ihrer vollständigen Ausrottung im Holocaust.

Quelle: www.csi.or.at / wearechristians.info


 

Die Caritas weist indes darauf hin, dass das Problem sich nicht auf verfolgte Christen beschränken lasse, sondern die Flut an Flüchtlingen insgesamt betreffe - auch jene, die etwa vor dem "vergessenen Krieg" in Syrien in den Irak geflohen sind und dort nun erneut in Gefahr sind. So hat die IS seit Jänner 2014 weite Teile des größten irakischen Gouvernements Anbar unter ihre Kontrolle gebracht. Mit dem Fall der Stadt Mosul am 9. Juni gelang es der IS auch die Gouvernements Ninewa, Salah al-Din und Diyala zu erobern. Die mit dem Eroberungszug der IS einhergehenden Kampfhandlungen sowie Gräueltaten gegen die irakische Bevölkerung lösten einen enormen Strom an Binnenflüchtlingen aus. Aktuelle Zahlen der UN gehen von insgesamt 1,8 Millionen irakischen Binnenflüchtlingen seit Jänner 2014 aus. Rund 850.000 Binnenflüchtlinge sollen sich in die Autonome Region Kurdistan nach Dohuk, Erbil und Sulaymaniyah geflüchtet haben.

 

Viele der Flüchtlinge leben ohne entsprechende Sanitäranlagen in nicht fertig gestellten Häusern, öffentlichen Einrichtungen, Moscheen, Kirchen oder unter freien Himmel.


Die Lebensumstände der Binnenflüchtlinge sind äußerst prekär: Vor allem Notunterkünfte werden dringend gebraucht. Viele der Flüchtlinge leben ohne entsprechende Sanitäranlagen in nicht fertig gestellten Häusern, öffentlichen Einrichtungen, Moscheen, Kirchen oder unter freien Himmel. Die vier Flüchtlingslager in Kurdistan können derzeit nur 20.000 Menschen Unterschlupf bieten. Rund 140.000 Flüchtlinge finden zurzeit noch in über 2.000 Schulen Unterkunft - der Schulstart wurde bereits auf Anfang Oktober verschoben.

 

Caritas Österreich hat dazu in einem ersten Schritt 30.000 Euro Soforthilfe geleistet, um damit Medikamenten, Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln, Matratzen und Decken zur Verfügung zu stellen. Zugleich nutzte die Caritas dies, um an die österreichische Regierung zu appellieren, endlich der zugesagten Aufstockung des Auslandskatastrophenfonds auf 20 Millionen Euro nachzukommen.

 
Zuletzt bearbeitet von Henning Klingen am 9. September 2014

mit Material von Kathpress, CSI, "Kirche in Not" und Caritas

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