Wednesday 28. September 2016
Kirche & Wirtschaft

Die römisch-katholische Kirche ist in Österreich einer der größten Arbeitgeber im Land und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) und von Joanneum Research. Demnach werden jährlich rund 6,65 Milliarden Euro an direkter, indirekter und induzierter Wertschöpfung von den 158.000 Beschäftigten - das sind 123.000 Arbeitsplätze - in der Kirche und deren Umfeld erwirtschaftet. Das ehrenamtliche Engagement der Katholiken entspricht 14.000 Fulltimejobs. Fazit der Autoren: Die Allgemeinheit und der Steuerzahler profitieren deutlich von den kirchlich erbrachten Leistungen.

 

Insgesamt 354.000 Personen - das sind 6,4 Prozent der Katholiken - sind auf Pfarrgemeindeebene ehrenamtlich engagiert. Sie betreuen Bibliotheken, gestalten Feste und Gottesdienste, leisten Besuchsdienste, sammeln für die Dreikönigsaktion oder andere Initiativen und vieles mehr. Laut Studie engagiert sich jeder Katholik, jede Katholikin durchschnittlich 5,1 Stunden pro Jahr für die Pfarre, hochgerechnet auf ganz Österreich ergibt das ein Arbeitsvolumen pro Jahr, für dessen Abdeckung mehr als 14.000 ganztätig Beschäftigte notwendig wären. Den Gegenwert dieses Einsatzes beziffern die Autoren mit einer Summe zwischen 540 und 400 Millionen Euro.

 


Fragen & Antworten

Was ist das Ziel der Studie?

Das Ziel der Studie ist die Erhebung der öffentlichen Leistungen der katholischen Kirche für das Gemeinwesen in Österreich und die Quantifizierung ihrer ökonomischen Effekte nach wissenschaftlich anerkannten Methoden um eine objektive und transparente Betrachtung zu ermöglichen. Daher bildet diese Studie die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Ausgabenströme, welche im Zuge der öffentlichen Leistungen der römisch-katholischen Kirche entstehen, in all ihren Facetten und Dimensionen ab. Darüber hinaus wurde erstmals versucht, die Vielzahl an öffentlichen Leistungen und Tätigkeiten der Kirche, die schwierig quantifizierbar bzw. monetär bewertbar sind, zu erfassen. Dies betrifft vor allem öffentliche Leistungen im Sozial- aber auch Kulturbereich. Ein Großteil der Aktivitäten in diesen Bereichen fußt auf dem ehrenamtlichen Engagement von Mitgliedern der Kirche.

Welche Methode wurde gewählt?

Im Rahmen dieser Studie wurden zwei Erhebungen mittels Fragebogen durchgeführt. Erstens wurden 520 repräsentative Pfarrgemeinden – das entspricht 20 % der österreichischen Pfarrgemeinden – mittels einer Online-Erhebung zu Art, Anzahl und Ausmaß des ehrenamtlichen Engagements der Mitglieder der römischen-katholischen Kirche auf Pfarrebene befragt. Die Rücklaufquote des Online-Fragebogens mit 51 % (265 Pfarrgemeinden) ist als sehr hoch einzustufen. Neben dem ehrenamtlichen Engagement wurden im weiteren Teil des Fragebogens die durch kirchliche Feste und Feiern im Zuge der heiligen Sakramente induzierten Konsumausgaben erhoben. Zweitens wurden die Orden in Österreich hinsichtlich ihrer karitativen, sozialen Tätigkeiten befragt. Zusätzliche Informationen konnten durch persönliche Gespräche sowie Telefongespräche mit verschiedenen Vertretern kirchlicher Organisationen gesammelt werden.


Mittels einer multiregionalen Input-Output-Analyse, welche die sektoralen und regionalen Verflechtungen einer Volkswirtschaft sowie deren Beiträge zur Wertschöpfung darstellt, wurden direkte, indirekte und induzierte (konsum- und investitionsinduzierte) Effekte auf Bruttowertschöpfung, Beschäftigte, Steuereinnahmen und Sozialabgaben abgeschätzt. Diese Abschätzung der wirtschaftlichen Effekte in Österreich und den neun Bundesländern durch die Tätigkeiten der römisch-katholischen Kirche wurde getrennt nach Tätigkeitsbereich und Institution durchgeführt. Die Ergebnisse beziehen sich auf das Jahr 2012.

Wie und in welcher Form engagieren sich Katholiken ehrenamtlich?

Die Befragung zeigte, dass sich insgesamt 6,4 % der KatholikInnen auf Pfarrgemeindeebene in den abgefragten Kategorien und Tätigkeitsbereichen ehrenamtlich engagieren (dies entspricht über 354.000 Personen). Im Durchschnitt, über alle Kategorien und Tätigkeitsbereiche, engagieren sich diese Personen im Ausmaß von 65 Stunden im Jahr auf Pfarrebene ehrenamtlich. Weiters sind rund 64 % der ehrenamtlich tätigen Personen weiblich. Die Häufigkeit und die Dauer des ehrenamtlichen Engagements variieren jedoch stark nach Art der Tätigkeit, Größe und Urbanisierungsgrad der Pfarrgemeinde. Abbildung 1 stellt die Verteilung der aufgewendeten Zeit (Stunden pro Jahr) der ehrenamtlich engagierten Personen in den Pfarrgemeinden nach Tätigkeitsbereich dar. Ein Großteil der aufgewendeten Zeit (42 %) betrifft Religiöse und Pastorale Tätigkeiten. Weitere wesentliche Tätigkeitsfelder sind Soziales & Bildung (20 %) sowie Kultur & Brauchtumspflege (18 %).

 

Die Befragung zeigt, dass sich im Durchschnitt ein Katholik und eine Katholikin 5,1 Stunden im Jahr auf Pfarrgemeindeebene in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern ehrenamtlich engagieren. Hochgerechnet auf ganz Österreich impliziert dies ein wöchentliches Arbeitsvolumen von über 570.000 Stunden. Anders ausgedrückt, wären zur Deckung der Jahresleistung der ehrenamtlich engagierten Personen über 14.000 ganztätig Beschäftigte notwendig. Wenn man das mittlere Bruttojahreseinkommen einer unselbständig erwerbstätigen Person annimmt, so würde diese Gesamtleistung einem Wert von ungefähr 540 Mio. € entsprechen. Dies ist aber eher als obere Schranke einzustufen, da man von einer ehrenamtlich tätigen Person nicht in allen Fällen von derselben durchschnittlichen Produktivitätsrate ausgehen kann. Geht man vom unteren
Einkommensquartil aus (25 % Quartil), so würden dieser jährlichen Leistung aber noch immer einer Leistung von 400 Mio. € entsprechen.

Wie stellt sich die makroökonomische Leistung der Kirche dar?
Insgesamt zeigen die Ergebnisse dieser Studie, dass alle monetär bewertbaren Aktivitäten und Leistungen der römisch-katholischen Kirche in Österreich im Jahr 2012 einen Bruttoproduktionswert von 12,7 Mrd. € sowie eine Bruttowertschöpfung von 6,6 Mrd. € generiert haben. Dabei nimmt erwartungsgemäß der direkte Effekt mit knapp 44 %, respektive 49 % den größten Anteil ein. Die Beschäftigungseffekte, die durch die Aktivitäten der römisch-katholischen Kirche ausgelöst werden, betragen in Summe 158.000 gesicherte Arbeitsplätze in Personenjahren; dies entspricht umgerechnet 123.000 Arbeitsplätzen in Vollzeitäquivalenten. Die durch die Kirche hervorgerufenen fiskalischen Effekte belaufen sich auf 3,35 Mrd. €. Von diesen 3,35 Mrd. € Gesamtsteuereinnahmen gehen rund 1,4 Mrd. € (43 %) an die Sozialversicherung, weitere 1,1 Mrd. € (32 %) an den Bund, zusätzliche 357,3 Mio. € (11 %) an die Länder sowie 260 Mio. € (8 %) an die Gemeinden.
Wie stellen sich die Leistungen im Dateil dar?

Die sakrale Kirche umfasst die Kirche im engeren Sinne, das bedeutet vor allem das Feiern der Sakramente sowie die Verwaltung und Koordination der einzelnen römisch-katholischen Diözesen bzw. Pfarren. Die sakrale Kirche generiert in Österreich eine Bruttowertschöpfung von insgesamt 678 Mio. €, 14,1 Tsd. Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten und 403 Mio. € an Steuern und Abgaben.

 

Soziales Engagement ist ein wesentlicher Kernbereich der römisch-katholischen Kirche. Neben den sozialen Leistungen im pfarrlich-organisierten Rahmen, (Pfarrcaritas und
Vinzenzgemeinschaften), sind die Ordensgemeinschaften und die Caritas wichtige institutionelle Stützen. Die Tätigkeiten im Bereich Soziale Kirche generieren Bruttowertschöpfung in der Höhe von insgesamt 1,80 Mrd. € sowie Arbeitsplätze für 37,5 Tsd. Vollzeitäquivalente und 876 Mio. € an Steuern und Abgaben.

 

Die römisch-katholische Kirche betreibt eine Vielzahl an verschiedenen Bildungseinrichtungen, beginnend bei vorschulischen Institutionen wie Kindertagesheimen bis hin zu Hochschulen. Insgesamt generiert der Bereich Bildung eine gesamte Bruttowertschöpfung in der Höhe von insgesamt 1,74 Mrd. € sowie 26,7 Tsd. Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten und 882 Mio. € an Steuern und Abgaben. Berücksichtigt wurden unter anderem auch zusätzliche Effekte, ausgelöst
durch staatlich finanzierte Lehrer an katholischen Schulen, Religionslehrer, Fachinspektoren und Lehrerpensionen.


In Österreich übernimmt die römisch-katholische Kirche neben Spitals- und Pflegediensten eine besondere Funktion bei der Versorgung und Begleitung Schwerstkranker und Sterbender. Hospize und Ordensspitäler nehmen hier eine Vorreiterrolle ein. Der Bereich Gesundheit und Pflege generiert eine Bruttowertschöpfung in der Höhe von insgesamt 2,28 Mrd. € sowie 41,3 Tsd. Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalente und 1,19 Mrd. € an Steuern und Abgaben.


Die römisch-katholische Kirche ist sehr stark mit Österreichs historischem Kulturerbe verbunden. Ein großer Teil der Kulturstätten sowie Kulturgüter ist im Besitz der römisch-katholischen Kirche, wird von dieser gepflegt, instand gehalten und für die Öffentlichkeit bereitgestellt. Insgesamt generiert der Bereich Kultur, Kunst und Denkmalpflege eine gesamte Bruttowertschöpfung in der Höhe von insgesamt 878 Mio. € sowie 13,2 Tsd. Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten und 398 Mio. € an Steuern und Abgaben. Durch den Tourismus fallen 460 Mio. € an Ausgaben an (390 Mio. € netto).

 

Die römisch-katholische Kirche nimmt eine wichtige Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit in Österreich ein. Dieser Bereich generiert eine Bruttowertschöpfung in der Höhe von insgesamt 5,8 Mio. €, sichert 111 Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten und induziert 3 Mio. € an Steuern und Abgaben in Österreich. Die Effekte im Ausland sind deutlich höher, aber aus methodischen Gründen nicht detailliert quantifizierbar.

 

Sonstige Tätigkeiten (unter anderem Besitz von Land- und Forstwirtschaft, Immobilien, deren Verpachtung, Restaurants und Gaststätten sowie Sägewerken) bewirken in Österreich eine Bruttowertschöpfung von 214 Mio. €, sichern 4,1 Tsd. Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten und bewirken fiskalische Effekte von 56 Mio. €.

Wie fällt abschließend die Kosten-Nutzen-Analyse aus?

Insgesamt zeigt sich, dass die römisch-katholische Kirche zur Erbringungen ihrer Leistungen 1,56 Mrd. € aus ihren betrieblichen Einnahmen (bspw. Tagesheimbeiträge, Erlöse durch Schulgelder, Miet- und Pachterlöse) sowie sonstigen nicht-betrieblichen Einnahmen (wie Zinserlöse etc.) aufwendet. Der Finanzierungsbeitrag der privaten Haushalte, welcher sich aus zahlreichen Spenden, wie beispielsweise im Rahmen der Kollekte und Pfarrsammlungen oder Spenden an karitative Einrichtungen, Konsumausgaben im Rahmen der Feier der Sakramente, Tourismusausgaben und dem Kirchenbeitrag1 zusammensetzt, liegt bei 873 Mio. €.

 

Insgesamt ergibt sich ein monetär bewerteter Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft von 8,49 Mrd. €. Im Vergleich zu den dafür aufgewendeten Kosten von 5,91 Mrd. € übersteigt der monetäre Nutzen die Kosten der Leistungen der römisch-katholischen Kirche deutlich. Insgesamt zeigt die Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen, dass die im Rahmen dieser Studie betrachteten Aktivitäten und Tätigkeiten der römisch-katholischen Kirche von wesentlicher Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft in Österreich sind. Die öffentliche Hand erhält die umfangreichen öffentlichen Leistungen der katholischen Kirche in allen Bereichen (von welchen 8,49 Mrd. € an gesellschaftlichem Nutzen nachweisbar sind) zu Nettokosten von 130 Mio. €. 


 

Die kirchlich beauftragte Studie stellt eine Pionierarbeit dar: Sie sollte wissenschaftlich fundiert die Leistungen der Kirche für das Gemeinwesen in Österreich erheben und deren ökonomische Effekte in Zahlen abbilden. Erstmals wurde versucht, das vielfältige Engagement der Kirche vor allem im Sozial- und Kulturbereich zu erfassen. Das Problem dabei war u.a., dass es "die" Kirche nicht gibt - es gibt keine einheitliche Organisation mit einem konsolidiertem Konzernabschluss, sondern in mehrere Tausend, teilweise miteinander verflochtene Rechtsträger gegliedert: Neben den neun Diözesen und dem Militärordinariat gibt es 3.053 Pfarren, 200 Frauen- und Männerorden sowie viele weitere weitgehend selbstständige Organisationen wie die Caritas oder die Ordenskrankenhäuser.

Diese Kircheneinrichtungen waren Adressaten einer umfangreichen repräsentativen Primärdatenerhebungen mittels Online-Fragebögen. Zusätzlich wurden Daten der Statistik Austria, Beantwortungen parlamentarischer Anfragen, Jahresberichte kirchlicher Stellen sowie Informationen von Bundesdenkmalamt und Ministerien berücksichtigt. Die Ergebnisse beziehen sich auf das Jahr 2012.

 

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Was die Studie aufzeigt

 

  1. Die Studie belegt zahlenmäßig, dass die katholische Kirche eine starke Kraft und eine wesentliche Gestalterin im Gemeinwesen Österreich.
  2. Für das Budget der öffentlichen Hand ist Kirche im Wesentlichen kostenneutral, weil die von der Kirchen bezahlten Steuern und Abgaben ähnlich hoch sind wie die vom Staat erhaltenen Gelder.
  3. Die Studie macht deutlich, dass der monetäre Gesamtnutzen für Wirtschaft und Gesellschaft weit höher ist als die damit verbundenen Kosten für die Leistungen.
  4. Die Einrichtungen der Kirche sind für die öffentliche Hand ein kostengünstiger Dienstleistungspartner und damit ein effizienter Kooperationspartner.
  5. Die Angebote der Ordensspitäler, Schulen, Kinderbetreuung, Pflege, Sozialbereich oder im Kulturbereich gibt es bei der Kirche professionell und kostengünstig.
  6. Mit dem Engagement der Kirche, der Caritas und der Ordensgemeinschaften und weiterer kirchlicher Träger sind direkt und mittelbar etwa 123.000 Arbeitsplätze verbunden.
  7. Für Österreich ist die Kirche nicht nur eine Sinnstifterin, sondern ebenso eine monetäre Nutzenstifterin, eine wirtschaftlich wichtige Kraft und Gestalterin vor Ort. Das vor allem bis in die entlegensten Regionen.
  8. Die Kirche legt mit dieser Studie Zahlen offen und will transparent Auskunft darüber geben, was sie mit ihren Möglichkeiten und Ressourcen bewirkt und bewirken will. Kirche steht zu ihren Gestaltungsmöglichkeiten in aller Offenheit und Transparenz und ist ein verlässlicher Kooperationspartner in vielen gesellschaftlichen Feldern.

 

 

Franz Prettenthaler/ Alexander Schnabl (Hg.)

 

Wirtschaftsfaktor Kirche.

Die Leistungen der katholischen Kirche für das Gemeinwesen in Österreich und ihre ökonomischen Effekte


190 Seiten, ISBN 978-3-7001-7834-7, EUR 29,--, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

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